Heute ist der 20.05.2026 und ich habe das Gefühl, die Südoststeiermark könnte nicht lebendiger sein! Kürzlich fand ein faszinierendes Event statt, das nicht nur für Gaumenfreuden sorgte, sondern auch eine Menge Wissen über nachhaltige Ernährung vermittelte. Die KEM „Wein- und Thermenregion Südoststeiermark“ hatte zur dreiteiligen Reihe „Taste the Future – Lebensmitteltrends mit Verkostungen“ eingeladen. In Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg und Straden strömten über 150 interessierte Besucherinnen und Besucher zusammen, um mehr über klimafreundliche Ernährung zu erfahren. Es war einfach beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen sich für unser aller Zukunft engagieren!

Christine Schwarzenberger, Ernährungstrainerin und Expertin auf ihrem Gebiet, hielt einen fesselnden Impulsvortrag über die Haltbarmachung von Lebensmitteln. Die Themen Fermentation, Saisonalität und Regionalität standen im Mittelpunkt. Ganz ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass man beim Sauerkrautmachen so viel über Klimaschutz und Ressourcenschonung lernen kann! Die interaktiven Genuss- und Wissensstationen, wo man auch selbst Hand anlegen konnte, waren ein echtes Highlight. Von Show-Fermentieren bis hin zu heimischen Hülsenfrüchten als Eiweißquelle – die Vielfalt war enorm. Und die Produkte vom Biohof Pranger? Ein wahrer Genuss!

Einblicke in die regionale Landwirtschaft

Ein weiterer spannender Teil der Veranstaltungen war die Präsentation junger Gemüsebauern in Straden. Die innovativen Ansätze im regionalen Gemüsebau waren nicht nur lehrreich, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die Zukunft in der Landwirtschaft bunt und vielfältig sein kann. Es ist schön zu sehen, wie die jungen Leute mit frischen Ideen und viel Enthusiasmus an die Sache herangehen. Die Kombination aus Fachwissen und Verkostungen wurde von den Teilnehmern als besonders bereichernd empfunden. Das Feedback war durchweg positiv: Viele berichteten von der Umsetzbarkeit der Inhalte im Alltag und dem Bezug zur regionalen Landwirtschaft. Ein schönes Gefühl, oder?

Romana Gerger, die Organisatorin, sprach dann auch über das wachsende Bewusstsein für klimafreundliche Ernährung und die Wertschöpfung vor Ort. Und das ist genau der Punkt! Nachhaltige gesunde Ernährung hat nicht nur Einfluss auf unsere Gesundheit, sondern auch auf die Umwelt. Sie fördert das Wohlbefinden und hat eine geringe Umweltbelastung. Wenn man darüber nachdenkt, ist es wichtig, dass unsere Nahrungsmittel nicht nur verfügbar und bezahlbar sind, sondern auch fair und kulturell akzeptiert. Die Ziele sind klar: Optimales Wachstum und Entwicklung für alle, das Risiko ernährungsbedingter Erkrankungen reduzieren und die Biodiversität unterstützen.

Die Zukunft schmeckt regional

Die Diskussionen um nachhaltige Ernährung sind mittlerweile nicht mehr nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Die FAO hat es treffend formuliert: Nachhaltige gesunde Ernährungsformen müssen alle Aspekte der Nachhaltigkeit vereinen. Das bedeutet, dass wir uns nicht nur um unseren eigenen Teller kümmern, sondern auch um den Planeten. Die Begeisterung, die bei „Taste the Future“ zu spüren war, zeigt, dass wir gemeinsam auf einem guten Weg sind.

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Ich muss sagen, ich bin wirklich motiviert! Wenn ich an die köstlichen Verkostungen zurückdenke und die vielen neuen Erkenntnisse, die ich mit nach Hause genommen habe, wird mir klar: Klimafreundliche Ernährung ist mehr als nur ein Konzept. Sie ist ein Lebensstil, der uns alle betrifft. Und wer weiß, vielleicht gibt es bald noch mehr solche Veranstaltungen, die uns zum Nachdenken anregen und den Spaß am Genießen nicht vergessen lassen.