Am 13. Mai 2026, während die Sonne über Graz-Umgebung strahlt, hat das Radverkehrsprojekt an der L376 einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Mit dem Spatenstich, der unter strahlend blauem Himmel stattfand, sind die Arbeiten für eine neue Radwegverbindung zwischen den Gemeinden Premstätten, Haselsdorf-Tobelbad und Lieboch offiziell gestartet. Ein Moment, der für viele Radfahrer und Fußgänger eine kleine Revolution in der Sicherheit und Erreichbarkeit verspricht!
Der geplante Geh- und Radweg wird stolze 2,4 Kilometer lang sein. Bis November 2023 soll alles fertig sein – eine echte Herausforderung, aber auch eine willkommene Maßnahme, denn die L376 war bislang ein gefährlicher Ort für Radler. Hoher Verkehrsfluss und fehlende Infrastruktur haben viele davon abgehalten, das Rad zu nutzen. Jetzt wird das Ganze sicherer und komfortabler. Es ist wirklich an der Zeit, dass wir uns auch auf zwei Rädern sicher bewegen können!
Ein Blick auf das Projekt
Mit einer Investitionssumme von rund vier Millionen Euro, von denen die Gemeinden 1,25 Millionen Euro beisteuern, ist das Projekt nicht nur finanziell ein großes Unterfangen. Es bringt auch technische Innovationen mit sich! Zum ersten Mal in der Steiermark wird ein intelligentes Beleuchtungssystem eingesetzt, das mithilfe von Radar-Sensoren das Licht aktiviert, sobald Fußgänger oder Radfahrer erkannt werden. Das ist doch wirklich eine coole Sache, oder? Die Sicherheit wird damit auf ein ganz neues Level gehoben.
Doch das ist noch nicht alles! Neben dem Geh- und Radweg werden zwei neue Brücken und moderne Leitungsnetze für Glasfaser, Strom und Abwasser realisiert. Auch die barrierefreien Bushaltestellen, die errichtet werden, sind ein wichtiger Schritt in Richtung einer inklusiven Verkehrsinfrastruktur. Während der Bauphase wird die L376 abschnittsweise als Einbahnstraße in Richtung Premstätten geführt, was etwas Geduld erfordert, aber für die Sicherheit auf lange Sicht unbezahlbar sein wird.
Die Zukunft im Blick
Mit der Verkehrsführung, die während der Bauzeit nötig ist, wird der Verkehr in Richtung Lieboch über die Autobahn und die B70 umgeleitet. Klar, das bringt Umwege mit sich, aber die Vorfreude auf die verbesserten Bedingungen für Radfahrer und Fußgänger ist riesig. Das Projekt wird voraussichtlich Ende November 2026 abgeschlossen sein. Wer hätte gedacht, dass wir so lange darauf warten müssen? Aber hey, gute Dinge brauchen Zeit – und hier wird eine gute Sache in Angriff genommen!
Insgesamt wird dieses Radwegprojekt nicht nur die Verkehrssicherheit erhöhen, sondern auch die Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen und Haltestellen verbessern. Das ist nicht nur für Radfahrer ein Gewinn, sondern für alle, die in der Region leben und arbeiten. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Und das hier ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung!