In Österreich wird es spannend! Eine Expertenjury hat fünf herausragende Unternehmen und Organisationen für die Endrunde des Staatspreises Unternehmensqualität 2026 nominiert. Die Auszeichnung, die am 17. Juni 2026 in Wien verliehen wird, ist nicht nur ein Glanzstück für die Gewinner, sondern auch ein Zeichen für die Qualität und das Engagement der heimischen Wirtschaft. Der Staatspreis Unternehmensqualität ist nämlich mehr als nur ein Award – er ist die offizielle Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistungen. Und das ist keine Kleinigkeit!

Die nominierten Finalisten sind allesamt beeindruckende Vertreter ihrer Branchen. Da haben wir zum Beispiel die Connexia – Gesellschaft für Gesundheit und Pflege gem. GmbH aus Bregenz, die sich um das Wohl ihrer Klienten kümmert. Dann ist da noch die faircheck Schadenservice GmbH aus Stattegg im Bezirk Graz-Umgebung, die sich um Schadensfälle kümmert – ein wichtiges Thema, wie wir alle wissen. Auch die MIBA Gleitlager Austria GmbH aus Laakirchen im Bezirk Gmunden, die Volkshochschule Bregenz aus Bregenz und die W.I.R. gemeinnützige GmbH aus Hall in Tirol haben es geschafft, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Hut ab!

Was steckt hinter dem Staatspreis?

Der Staatspreis Unternehmensqualität wird seit 1996 vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus in Zusammenarbeit mit Quality Austria vergeben. Die Grundlage für die Bewertung dieser Organisationen ist das Excellence Framework Europe (EFE). Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen technisch, aber im Grunde genommen geht es darum, wie gut Unternehmen ihre Excellence-Prinzipien umsetzen und welche nachhaltigen Ergebnisse sie erzielen. Diese Auszeichnung ist nicht nur ein Schaufenster für die Besten der Besten, sondern auch eine Chance für alle Unternehmen, ihre Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen.

Alle Kandidaten haben bereits die Bewerbungsphase, die Mitte März 2026 endete, hinter sich gebracht. Dabei wurden sie von Assessorenteams besucht und hinsichtlich ihrer Unternehmensqualität bewertet. Eine intensive Auseinandersetzung, die sich aber auszahlt! Denn die Teilnahme am Staatspreis hilft dabei, die Qualität der Organisationen zu stärken. Es geht nicht nur darum, den Preis abzuräumen – es geht auch um die Erkenntnisse, die man auf dem Weg dorthin gewinnt.

Ein Fest der Spitzenleistungen

Am 17. Juni in Wien wird die Spannung steigen, wenn die Gewinnerorganisation bekanntgegeben wird. Der Staatspreis ist nicht nur ein Höhepunkt für die Nominierten, sondern auch eine Feier der Exzellenz in der österreichischen Wirtschaft. Unterschiedliche Kategorien werden prämiert, und das Beste daran? Der Staatspreis ist offen für alle Organisationen, unabhängig von ihrem Modell oder Ansatz. Das macht die Veranstaltung umso spannender!

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Wir dürfen also gespannt sein, wer den begehrten Preis mit nach Hause nehmen wird. Die Nominierten haben bereits bewiesen, dass sie auf einem hohen Niveau arbeiten, und es wird interessant zu sehen, wie sich die Wettbewerber in dieser lebendigen und dynamischen Landschaft der österreichischen Unternehmen weiterentwickeln. Eines ist sicher: Der Staatspreis Unternehmensqualität wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, Spitzenleistungen zu fördern und sichtbar zu machen.