Das Kardinal König Haus (KKH) in Lainz steht vor einer aufregenden, aber auch herausfordernden Phase. Ab Juli wird das Bildungshaus wegen dringend notwendiger Brandschutzmaßnahmen vorübergehend geschlossen. Die Umbauarbeiten ziehen sich bis September hin und bringen gleich eine ganze Reihe von notwendigen Neuerungen mit sich. Neue Brandschutztüren, eine moderne Brandmeldeanlage, zusätzliche Fluchtstiegen und eine Druckbelüftungsanlage sind nur einige der Maßnahmen, die für die Sicherheit der Gäste und Mitarbeiter sorgen sollen. Die Kosten für all das? Ein stattlicher Betrag von 5,5 Millionen Euro. In Summe belaufen sich die Gesamtprojektausgaben auf 8,4 Millionen Euro – das ist kein Pappenstiel!

Die Finanzierung ist jedoch noch nicht vollständig gesichert. KKH-Direktor Helmut Schumacher hat daher einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet und bittet um Unterstützung – jede Spende zählt! Er betont immer wieder die immense Bedeutung, die das Bildungshaus für die Gesellschaft hat. Es ist ein Ort des Lernens, der Begegnung und der Inspiration. Und das soll auch nach den Renovierungsarbeiten so bleiben.

Warten auf den Umbau

Bis der erste Hammer geschwungen wird, bleibt das Kaffeehaus im KKH noch geöffnet. Bis Ende Juni gibt’s dort ein tolles Frühstücksbuffet für nur 9,90 Euro. Ein Grund mehr, noch einmal vorbeizuschauen, bevor die Türen für einige Zeit geschlossen bleiben! Auch wenn die Umbauarbeiten notwendig sind, wird es sicherlich nicht leicht sein, auf diesen beliebten Treffpunkt zu verzichten.

Das KKH plant außerdem, die Bildungsangebote weiterhin an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Qualität wird großgeschrieben, und die Vorfreude auf die neuen Programme ist bereits spürbar. Es ist die Hoffnung, dass das KKH nach dem Umbau noch besser gerüstet ist, um den Bedürfnissen der Besucher gerecht zu werden.

Ein Ort des Zusammenkommens

Das Kardinal König Haus ist weit mehr als nur ein Bildungshaus; es ist ein Zentrum des gesellschaftlichen Lebens. Hier treffen sich Menschen, um Neues zu lernen, sich weiterzubilden und miteinander zu interagieren. Es ist der Ort, an dem Wissen geteilt und Freundschaften geschlossen werden. Die Schließung für den Umbau ist also nicht nur eine technische Maßnahme, sondern ein vorübergehender Abschied von einem wichtigen Teil des Lebens vieler Menschen in Liesing.

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Also, liebe Leserinnen und Leser, nutzen wir die verbleibende Zeit im KKH und unterstützen wir dieses Projekt, das uns allen zugutekommt. Jeder Euro hilft, ein Stück gesellschaftlicher Zusammenhalt und Bildung zu fördern. Machen wir das Beste daraus!