Heute, am 23.05.2026, gibt es in Bludenz, Vorarlberg, eine mobile Radarkontrolle auf der Fohrenburgstraße, wo das Tempolimit bei 40 km/h liegt. Die Kontrollen sind hier nicht nur ein lästiges Übel, sondern ein wichtiger Teil der Verkehrssicherheit. Schließlich will ja niemand, dass ein schneller Autofahrer ein Unglück verursacht. Wer es etwas eilig hat – und ich kann das absolut nachvollziehen – sollte besser einen Gang zurückschalten. Die Meldung über die Blitzerposition kam heute Morgen um 09:20 Uhr, und die letzte Aktualisierung folgte um 14:22 Uhr. Man kann also sagen, die Informationen sind frisch aus dem „Blitzerofen“!

Die Messtoleranzen sind ein weiterer Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte. Bei Lasermessungen liegt die Toleranz bei 3 km/h oder 3%, während Radar mit 5 km/h oder 5% arbeitet. Also, wenn Sie das Gefühl haben, Sie sind ganz knapp unter dem Limit, könnte es sein, dass Sie trotzdem ins Netz gehen. Behörden handeln je nach lokaler Straftoleranz, was bedeutet, dass es Unterschiede in der Ahndung gibt – je nach Bundesland, versteht sich.

Ein Blick über die Grenzen

Aber Bludenz ist nicht allein – mobile Radarkontrollen gibt es schließlich nicht nur hier, sondern in allen Bundesländern. Egal ob man in Baden-Württemberg, Berlin oder Bayern unterwegs ist – überall kann man auf Blitzer treffen. Autobahnen wie die A1 bis A99 und zahlreiche Bundesstraßen (von der B1 bis zur B299) sind ebenfalls betroffen. Das macht das Autofahren in Deutschland und Österreich zu einem kleinen Abenteuer, wenn man nicht aufpasst!

Und während wir beim Thema Verkehr sind, ist es spannend zu wissen, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Deutschland eine interessante Publikation namens „Verkehr in Zahlen“ (ViZ) herausgibt. Dieses Standardwerk der Verkehrsstatistik bietet einen tiefen Einblick in alles Mögliche, von Unfällen bis hin zu täglichen Mobilitätsverhalten. Vielleicht ein Hinweis, dass wir alle ein bisschen mehr über unser Fahrverhalten nachdenken sollten – und vielleicht auch über die Bedeutung von Geschwindigkeitsbegrenzungen. Schließlich geht es nicht nur um Bußgelder, sondern auch um Sicherheit.

In Österreich gibt es auch viele Initiativen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Die Blitzer sind nur ein Teil davon. Wer denkt, dass es immer nur um Strafen geht, der irrt sich gewaltig. Es geht darum, die Straßen für uns alle sicherer zu machen. Also, beim nächsten Mal, wenn Sie auf die Fohrenburgstraße fahren, denken Sie an die 40 km/h und genießen Sie die Fahrt – und die Landschaft!

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