Gestern war die Luft in der Südoststeiermark gespannt wie ein frisch aufgezogener Luftballon! Die Modenschau unter dem Motto „Prinz und Engel retro“ zog Hunderte Modebegeisterte an, die sich trotz eines Überraschungsregens nicht von ihrer Begeisterung abbringen ließen. Jasmin Gutl, die kreative Seele hinter diesem Event, hatte den Hauptplatz mit viel Liebe zum Detail als Laufsteg vorbereitet. Und dann, kaum dass die ersten Schritte getanzt waren, kam der Regen – aber das hielt niemanden ab!
Stattdessen wurde die City-Passage kurzerhand zum längsten Laufsteg der Stadt umfunktioniert. Ein echter Glücksfall, denn die Models präsentierten exklusive Mode von zahlreichen Marken wie Prinz und Engel retro, Goldmann, und Trachtenmode Hiebaum. Um die Looks perfekt abzurunden, sorgten Puxbox und Silvia Nagy für die passenden Accessoires, während Anna Zehethofer mit funkelnden Juwelen von Steinzeit die Herzen der Gäste höher schlagen ließ. Und ganz ehrlich, die Brillen von Optik Billek waren das i-Tüpfelchen! Birgit Praßl kümmerte sich um Haare und Make-up, und Hans Dieter Bergmann verwöhnte die Anwesenden mit feinstem Wein vom Weingut Dietl sowie dem beliebten Lava Bräu. Und da war ja auch noch Soletti, als offizieller Genusspartner – eine süße Überraschung für alle!
Ein unerwarteter Erfolg
Trotz des ungemütlichen Wetters entwickelte sich die „Red Carpet Fashion Show“ zu einem echten Publikumsmagneten. Man muss einfach sagen: Die Leidenschaft für Mode kann selbst die schlimmsten Wetterbedingungen überstehen. Wie oft erleben wir das, dass man beim ersten Tropfen denkt: „Oh nein, das kann doch nicht wahr sein!“ Aber hier war der Zusammenhalt spürbar. Die Gäste kamen zusammen, schützten sich unter Regenschirmen und genossen die kreative Atmosphäre. Ein Hoch auf alle Beteiligten!
Ein bisschen erinnern diese Herausforderungen an große internationale Modeevents. Nehmen wir zum Beispiel die jährliche Partnerveranstaltung einer globalen Modemarke in Amsterdam. Dort mussten die Organisatoren auch mit extremen Wetterbedingungen kämpfen, die sogar den öffentlichen Nahverkehr lahmlegten. Man kann sich vorstellen, wie viel Planung und Flexibilität gefragt sind, um so etwas zu stemmen. Rogier Bosscha, der Projektmanager, berichtete, dass sie monatelang an der Logistik feilen mussten, um alles reibungslos über die Bühne zu bringen. Wie wichtig ist da die Teamarbeit! Manchmal kommt es nicht nur auf die Mode an, sondern auch darauf, wie man gemeinsam durch das Chaos navigiert.
Es ist inspirierend zu sehen, wie Mode und Menschen trotz aller Widrigkeiten zusammenfinden. In der Südoststeiermark und anderswo – der Zauber der Mode lebt weiter, egal ob unter einem Regenschirm oder strahlenden Sonnenschein. Und das ist doch das, was wir alle wollen: ein bisschen Glanz im Alltag, auch wenn die Wolken mal dunkler scheinen.