Heute ist der 8.07.2026 und es tut sich was in Graz! Ab Montag, dem 13. Juli, beginnt die lang ersehnte Fahrbahnsanierung auf der B 67a, auch bekannt als die Grazer Ringstraße. Ein Abschnitt, der vielen als täglicher Begleiter auf dem Weg zum Jakominiplatz bekannt ist, wird nun für mehrere Monate zum Schauplatz von Baumaßnahmen. Die Sanierung erstreckt sich über 650 Meter, zwischen dem Geidorfplatz und der Kreuzung Elisabethstraße in Fahrtrichtung Süden.

Mit einem Budget von 800.000 Euro haben die Stadtplaner viel vor. Die Bauarbeiten, so sagen die Experten, werden voraussichtlich bis Ende August 2026 dauern. Es wird also eine Zeit des Umdenkens für die Grazer Verkehrsteilnehmer! Aber keine Sorge, während der Arbeiten steht je Fahrtrichtung ein Fahrstreifen zur Verfügung – das ist schon mal ein kleiner Lichtblick. Auch die Fuß- und Radfahrverbindungen beim Geidorfplatz, der Zinzendorfgasse und der Elisabethstraße bleiben aufrecht, auch wenn es kurze Umwege geben kann.

Was erwartet uns während der Bauzeit?

Die Baustelle wird in zwei Phasen abgewickelt. Die erste Bauphase wird etwa fünf bis sechs Wochen in Anspruch nehmen. Dabei entfällt der Linksabbiegestreifen von der Glacisstraße in die Zinzendorfgasse. Die zweite Phase hingegen könnte nur ein bis zwei Wochen dauern, wobei hier teilweise Nachtarbeiten notwendig sind, weil der Platz ziemlich eng ist. Wenn man bedenkt, dass die Bushaltestelle „Zinzendorfgasse“ während der ersten Phase nicht bedient wird, könnte das für den ein oder anderen Pendler eine kleine Herausforderung darstellen.

Eine wichtige Änderung betrifft auch die Bushaltestelle „Zinzendorfgasse“, die in Richtung Jakominiplatz während der ersten Bauphase einfach aufgelassen bleibt. Die Busspur und die Parkmöglichkeiten auf der Busspur von der Rittergasse bis zum Geidorfplatz entfallen während der gesamten Bauzeit. Aber hey, Parken vor der Glacis Apotheke ist während der gesamten Bauzeit möglich – das ist doch schon mal ein kleiner Trost!

Ein paar technische Details gefällig?

Die Entwässerung wird über den gesamten Abschnitt angepasst und saniert, was für die Zukunft sicher wichtig ist. Und die Holding Graz wird punktuelle Grabungen für die unterirdische Sanierung von Kanälen im Bereich der Kreuzung Geidorfplatz durchführen. Das klingt nach einem ordentlichen Paket an Arbeiten, die da auf die Stadt zukommen.

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Egal wie man es dreht und wendet, die Sanierung ist ein notwendiges Übel. Es wird zwar eine Umstellung für die Autofahrer und öffentlicher Verkehr sein, aber letztendlich wird es die Qualität der Straßen und der Infrastruktur verbessern. Ein bisschen Geduld und Flexibilität sind jetzt gefragt – und vielleicht wird die neue Betondecke an der Bushaltestelle „Zinzendorfgasse“ ja auch ein erfreulicher Anblick. Wir dürfen gespannt sein, wie sich Graz während dieser Bauzeit verändert und freuen uns schon auf das Ergebnis!

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