Heute ist der 7.07.2026 und in der Steiermark gibt es große Neuigkeiten, die Autofahrer und Anwohner gleichermaßen betreffen. Die Vorbereitungen für die Sanierung der L 428, auch bekannt als St.-Jakob-Straße, sind in vollem Gange. Seit dem 6. Juli 2026 wird hier fleißig gearbeitet, und das ist erst der Anfang. Ab dem 13. Juli bis zum 5. September 2026 ist die Straße dann komplett gesperrt. Also, wer in dieser Zeit plant, dort entlang zu fahren, sollte sich besser nach Umleitungen umsehen!

Die Sanierungsarbeiten kosten stolze 750.000 Euro und erstrecken sich über eine Strecke von 2,1 Kilometern. Der Abschnitt, der vom Steinbruch bei km 2,900 bis zum Ortsbeginn von St. Jakob (km 5,000) führt, wird in zwei unterschiedliche Maßnahmen unterteilt. Die ersten 500 Meter werden mit neuen Asphaltschichten versehen, während ab km 3,400 der Unterbau mit einer Stärke von 25 Zentimetern erneuert wird. Das klingt nach einer Menge Arbeit, aber die Genehmigung zur Totalsperre ermöglicht eine durchgehende Asphaltierung ohne Mittelnaht – das wird die Lebensdauer der Fahrbahn erheblich steigern.

Umleitung und Planung

Falls ihr euch fragt, wie ihr während der Bauarbeiten trotzdem mobil bleibt, keine Sorge! Es gibt eine Umleitungsstrecke über die L 416, Waldbacherstraße und die L 408 (Wenigzellerstraße). Anwohner und Verkehrsteilnehmer müssen sich also nicht auf den Hauptstraßen festfahren, sondern können über diese Alternativen fahren.

Interessanterweise ist die L 428 nicht das einzige Straßenprojekt, das derzeit im Fokus steht. Die Landesregierung hat im November 2024 insgesamt rund 32 Millionen Euro für diverse Sanierungs- und Bauvorhaben beschlossen, und nach der letzten Regierungssitzung kamen noch einmal 16 Millionen Euro oben drauf. Verkehrslandesrätin Claudia Holzer hat dabei über die Verwendung der Mittel informiert, die nicht nur für die L 428, sondern auch für viele weitere Projekte in der Region vorgesehen sind.

Weitere Projekte in der Steiermark

Zum Beispiel wird in der Baubezirksleitung Obersteiermark Ost die B 113, die Schoberpassstraße, saniert. Hier wird der Abschnitt Kalwang – Wald am Schoberpass, km 28,000 bis km 29,000, unter die Lupe genommen. Auch die B 116, Leobener Straße, erhält eine Sanierung der Lärmschutzwand in St. Michael, und die L 114, Schanzsattelstraße, wird zwischen Unterlamm und Passhöhe saniert. Es ist also viel los in der Steiermark!

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In der Baubezirksleitung Südoststeiermark stehen ebenfalls einige wichtige Projekte an. Die Gleichenberger Straße (B 66) wird saniert, und auch die Feldbacher Straße (B 68) wartet darauf, dass zwei Kreisverkehre erneuert werden. Die Liste könnte noch weitergeführt werden, aber Fakt ist: Die Sanierungsmaßnahmen sind vielfältig und betreffen viele Regionen.

Die L 428 ist dabei nur ein kleiner, aber wichtiger Teil eines großen Plans zur Verbesserung der Infrastruktur in der Steiermark. Die Erneuerung sämtlicher Randleisten sowie die Anpassung von Rampen und Zufahrten an das neue Niveau sind weitere Schritte, die diesen Umbau begleiten. Es bleibt spannend, wie sich die Straßenverhältnisse in den nächsten Monaten entwickeln werden.

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