Am 20. Mai 2026 fand in St. Johann im Pongau eine ganz besondere Veranstaltung im Elisabethinum der HLW statt. Unter dem Motto „Sushi einmal anders“ verwandelte sich die Lehrküche in einen bunten Ort des Schaffens und des Genusses. 13 engagierte Schülerinnen der 5C-Klasse und acht Lehrpersonen hatten sich zusammengetan, um die Kunst des Sushi-Rollens auf ihre ganz eigene Art zu zelebrieren.

Was die Teilnehmerinnen besonders faszinierte, war die Verwendung von natürlichen Farbstoffen, um dem Sushi einen einzigartigen Look zu verleihen. Wer hätte gedacht, dass rote Rüben rosa Reis zaubern können? Und aktivierte Kohle – ein echter Hingucker! Dazu kamen regionale Füllungen, die das Ganze noch aufregender machten: Frischer Bärlauch, der die Sushi-Rollen mit einem würzigen Kick versorgte, und Pulled Pork, das in Algenblätter gewickelt wurde. Als krönenden Abschluss gab’s essbare Blüten wie Gänseblümchen und Schlüsselblumen, die perfekt zum Frühlingsflair passten.

Ein Nachmittag voller Kreativität

Das Ziel der Veranstaltung war nicht nur, köstliche Sushi-Kreationen zu zaubern, sondern auch den Teamgeist zu stärken und die kreativen Fähigkeiten der Schülerinnen zu fördern. Und das gelang – wie die positiven Rückmeldungen zeigten! Der Nachmittag war eine gelungene Mischung aus Konzentration und Spaß. Die Teilnehmerinnen waren überzeugt, dass ihre Kreationen mit professionell zubereitetem Sushi problemlos mithalten können. Wer hätte gedacht, dass das Sushi-Rollen so viel Freude bereiten kann?

Es ist einfach schön zu sehen, wie junge Menschen mit Leidenschaft und Kreativität an die Sache herangehen. Das Teamwork war spürbar, und die Atmosphäre war durchweg positiv. Es gab gelächter und geschäftiges Treiben in der Lehrküche, als die Schülerinnen ihre eigenen Ideen ausprobieren und umsetzen konnten. Wer hätte gedacht, dass man beim Sushi-Rollen so viel lernen kann? Es war ein Fest für die Sinne, das für alle Beteiligten unvergesslich bleiben wird.

Ein kulinarisches Erlebnis mit Zukunft

Diese Veranstaltung ist nicht nur ein einzelnes Event, sondern ein Teil einer größeren Bewegung hin zu mehr Kreativität und Regionalität in der Küche. Immer mehr Schulen und Bildungseinrichtungen entdecken die Kraft des praktischen Lernens. Es geht darum, die jungen Generationen für gesunde Ernährung und nachhaltige Praktiken zu sensibilisieren. Das Sushi-Event im Elisabethinum war ein kleiner, aber feiner Schritt in diese Richtung.

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Man könnte sagen, dass es hier nicht nur um Sushi ging, sondern um eine ganze Menge mehr: um Gemeinschaft, Kreativität und die Freude am Kochen. So viel Energie und Begeisterung in einem Raum – das ist etwas, das man nicht alle Tage erlebt. Und wer weiß, vielleicht sehen wir bald die ersten Sushi-Kunstwerke dieser talentierten Schülerinnen in einem Restaurant? Das wäre doch was!