Heute ist der 11.05.2026 und in Werfenweng tut sich einiges! Kurt Daxer, der seit 2024 das Bürgermeisteramt inne hat und zur ÖVP gehört, hat sich mit vollem Elan in die aktuellen Projekte gestürzt. Eines der wichtigsten Vorhaben ist die Sanierung der Ortsdurchfahrt, die nicht nur die Verkehrsfluss verbessern soll, sondern auch die Erweiterung der Begegnungszone umfasst. Das Ganze wird bis Ende Mai 2026 abgeschlossen sein – ein ambitioniertes Ziel, aber Daxer ist zuversichtlich.
Die Begegnungszone wird sich von der Zistelbergstraße bis zum Kindergarten und zur Volksschule erstrecken. Ein einheitliches Design soll dafür sorgen, dass sich die Leute hier wirklich wohlfühlen. Dazu gehören auch zwei neue Bushäuschen, die in die Gestaltung integriert werden. Und hey, die Kinderbetreuung in Werfenweng ist wirklich gut aufgestellt: Der Kindergarten wurde vor zwei Jahren generalsaniert und um eine Gruppe erweitert, sodass jetzt vier Gruppen zur Verfügung stehen. Das ist doch ein Grund zur Freude!
Die Volksschule und Feuerwehr
Die Volksschule im Ort steht allerdings noch ohne Sanierungsbedarf da – bis auf den Turnsaal, der dringend erneuert werden müsste, sobald die finanziellen Mittel vorhanden sind. Das ist natürlich eine Herausforderung, denn wie so oft sind die Gelder begrenzt. Apropos Herausforderungen: Die Feuerwehr hat ebenfalls einen Bedarf an einem zweiten Feuerwehrauto. Aktuell ist die Zufahrtssituation zum Feuerwehrgebäude suboptimal. Hier muss dringend eine Lösung gefunden werden!
Die Budgetsituation ist zwar schwierig, aber Daxer berichtet, dass es keine Klagen über die finanzielle Lage gibt. Das spricht für einen gewissen Optimismus in der Gemeinde. Schließlich spielt der Tourismus eine bedeutende Rolle in Werfenweng. Neue Hotels, wie das JUFA-Hotel, das in Verbindung mit den Sanierungsarbeiten eröffnet werden soll, unterstützen diesen Sektor und tragen zur Attraktivität des Ortes bei.
Ein Blick in die Zukunft
Wenn man durch die Straßen von Werfenweng schlendert, merkt man sofort, dass hier etwas im Gange ist. Die Vorfreude auf die Neuerungen ist spürbar. Die Gespräche über die Begegnungszone und die Sanierung der Ortsdurchfahrt sind in vollem Gange. Manchmal hat man das Gefühl, dass die ganze Gemeinde hinter diesen Projekten steht. Die Menschen sind bereit, gemeinsam anpacken und ihren Ort noch schöner zu machen. Ob das alles tatsächlich bis Ende Mai 2026 fertig wird? Wir werden sehen!
Werfenweng hat das Potenzial, nicht nur ein schöner Ort zum Leben, sondern auch ein Magnet für Besucher zu werden. Mit der richtigen Mischung aus Tradition und Fortschritt könnte hier ein kleines Paradies entstehen. Und das ganz ohne Klagen über die Budgetsituation – das ist doch eine tolle Nachricht!