Heute ist der 18.05.2026 und in St. Johann im Pongau gibt es Grund zur Freude! Die Wintersaison 2025/26 hat alle Erwartungen übertroffen und das ist gelinde gesagt, eine Sensation. Die Zahlen sprechen für sich: Ganze 312.465 Nächtigungen wurden gezählt – ein Plus von 26.457 Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr! Das bedeutet, dass die Region ein beeindruckendes Wachstum von 9,25 % verzeichnen konnte. Da kann man nur sagen: Hut ab!
Doch das ist nicht alles. Die Ankünfte haben mit 73.697 Gästen ebenfalls einen neuen Höchststand erreicht. Ein Zuwachs von knapp 12 % im Vergleich zur Vorsaison zeigt, dass St. Johann als Familiendestination immer beliebter wird. Stefanie Jastrinsky, die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes, betont die jahrelange Markenarbeit und die klare Positionierung, die diesen Erfolg erst möglich gemacht haben. Familienfreundliche Angebote ziehen die Gäste an und das merkt man.
Familienfreundliche Angebote und Höhepunkte
Besonders hervorzuheben sind die familiengeführten Hotels und Pensionen, die mit ihrer Authentizität und Gastfreundschaft glänzen. Hier finden Eltern und Kinder ein ideales Umfeld, um den Winter zu genießen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste hat sich im April 2026 auf 4,47 Tage erhöht – im Vorjahr waren es noch 3,86 Tage. Das zeigt, dass die Besucher sich wohlfühlen und gerne länger bleiben.
Ein paar echte Highlights der Wintersaison waren die JoKiWo, die St. Johanner Kinderwoche, und das Konzert der Dino-Metal-Band Heavy Saurus. Glaubt mir, da ging die Post ab! Die enge Zusammenarbeit mit starken touristischen Partnern, vor allem den Bergbahnen, trägt ebenfalls zum Erfolg bei. Es ist einfach schön zu sehen, wie alle gemeinsam an einem Strang ziehen!
Optimismus für die Zukunft
Der Tourismusverband blickt optimistisch auf die kommenden Monate. Die Pläne, die Positionierung als führende Familiendestination weiter auszubauen, stehen fest. Man darf gespannt sein, welche neuen Attraktionen und Veranstaltungen uns erwarten. St. Johann hat sich als ein Ort etabliert, wo Familien nicht nur willkommen sind, sondern auch ein Stück Heimat finden können.
Es bleibt also spannend, wie sich die Region weiter entwickeln wird. Mit solch positiven Zahlen und einem klaren Konzept im Rücken, kann man sich nur wünschen, dass der nächste Winter mindestens genauso erfolgreich wird. Auf die Piste, fertig, los!