Heute ist der 28. Mai 2026, und die Luft in Bad Hofgastein ist erfüllt von einer ganz besonderen Aufregung. Der Startschuss für das CALL Film Festival fällt heute unter dem vielversprechenden Motto „Movies with a Cause“. Über 20 nationale und internationale Produktionen werden gezeigt, die sich mit drängenden Themen wie Umwelt, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen. Ein echtes Highlight für alle Cineasten und Naturliebhaber!

Festival-Präsident Oliver Hirschbiegel, ein Oscar-nominierter Regisseur, hat ein eindrucksvolles Programm zusammengestellt. Neben ihm werden auch prominente Gäste wie Kim Cattrall, Reinhold Messner und Stefan Ruzowitzky erwartet. Und als ob das nicht schon genug wäre, gibt es auch musikalische Leckerbissen von den Scorpions und Parov Stelar. Ja, hier wird wirklich für jeden etwas geboten!

Einblicke und Höhepunkte

Am 29. Mai wird Kim Cattrall mit dem „Jane Award“ ausgezeichnet und zeigt ihren Lieblingsfilm „Meet Monica Velour“. Das wird sicher ein ganz besonderer Moment, vor allem wenn sie anschließend eine Masterclass hält. Und auch Reinhold Messner wird nicht nur seine filmische Retrospektive mit acht Filmen über sein Leben präsentieren, sondern er wird zudem alle Filme persönlich einleiten. Wer könnte besser über Abenteuer in den Bergen sprechen als der Mann, der sie selbst erlebt hat?

Am 31. Mai erwartet uns ein ganz großer Vortrag von Messner mit dem Titel „The Final Expedition“. Das klingt nach Gänsehaut pur! Wer sich für die Verbindung von Musik und Film interessiert, sollte sich die Diskussion zwischen Philipp Hochmair und Parov Stelar nicht entgehen lassen. Diese findet am 30. Mai direkt nach der Weltpremiere von „Artifact“ statt, einem KI-generierten Konzeptfilm von Stelar.

Open-Air Kino und kritische Stimmen

Klar, das Festival bietet auch ein kostenloses Open-Air-Kino am 29. und 30. Mai in der Alpenarena. Der Höhepunkt? Das Michael-Jackson-Biopic „Michael“ und die Weltpremiere von „Artifact“ am 30. Mai – ein Fest für die Sinne! Aber nicht alles ist nur feierlich. Reinhold Messner äußert sich kritisch zum modernen Bergtourismus und der Rolle von Social Media. „Das Narrativ beim Klettern ist wichtig“, sagt er, und hofft auf ein Umdenken in der Wahrnehmung der Natur. Ehrlich gesagt, das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen.

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Das CALL Film Festival in Bad Hofgastein zeigt, wie Film und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können. Es ist eine Einladung, nicht nur zuzuschauen, sondern auch aktiv mitzugestalten und nachzudenken. Inmitten der atemberaubenden Kulisse der Alpen wird hier ein Raum geschaffen, der zum Nachdenken anregt. Und das ist vielleicht das größte Geschenk, das ein Filmfestival bieten kann.