Es war ein bedeutsamer Tag für die Region Schärding, als am 22. Juni 2026 die Abschlussveranstaltung des Projekts InnRaum³ im Raiffeisen Techno-Z stattfand. Über dreieinhalb Jahre hinweg hat dieses Projekt Unternehmen in der ländlichen Grenzregion zwischen Passau, Ried im Innkreis und Schärding unterstützt. Man kann fast die Aufregung in der Luft spüren, wenn man bedenkt, wie viele Menschen von den Workshops und Schulungen profitiert haben – über 400 Teilnehmer! Das ist schon eine ganz schöne Hausnummer.

Das Ziel war klar: die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Unternehmen zu stärken. Durch die Förderung von digitalen Technologien, grenzüberschreitenden Kooperationen und Wissenstransfer wurde ein echtes Innovationsnetzwerk geschaffen. Besonders die Raiffeisenbank Region Schärding hat sich stark engagiert, um diesen Prozess zu unterstützen. Das Projekt, finanziert durch das INTERREG-Programm Bayern–Österreich mit stolzen 1,25 Millionen Euro, zeigt, dass man gemeinsam mehr erreichen kann.

Ein Netzwerk für die Zukunft

Die Workshop-Reihe „Mein Start mit …“ hat an allen drei Standorten praxisnahe Schulungen für kleine und mittlere Unternehmen angeboten. Hier durften die Teilnehmer an modernen Geräten und Hochleistungsrechnern arbeiten – ganz schön aufregend, oder? Und dann waren da noch die rund 25 regionalen Veranstaltungen und fünf grenzüberschreitenden Makeathons. Das ist nicht nur eine Zahl, das sind echte Begegnungen, die Innovationen hervorgebracht haben!

Ein besonderes Highlight war die Entwicklung des Lehrgangs „Digitale Zukunftstechnologien“ in Kooperation mit WIFI Oberösterreich. Hier wurde nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch eine Basis für zukünftige Kooperationen geschaffen. Die Innovationsräume in Passau, Schärding und Ried bleiben bestehen und stehen weiterhin Unternehmen, Start-ups und Bildungseinrichtungen offen. Das ist wie ein offenes Fenster zur Zukunft!

Grenzenlose Möglichkeiten

Das INTERREG-Programm Bayern-Österreich, das solche Projekte ermöglicht, ist ein Teil der Europäischen Territoriale Zusammenarbeit (ETZ). Diese fördert grenzübergreifende Kooperationen und passt die Förderschwerpunkte an die Bedürfnisse der Regionen an. In der Förderperiode von 2021 bis 2027 stehen rund 61,5 Millionen Euro für die Zusammenarbeit zur Verfügung – das ist eine Menge Geld, die in die Entwicklung investiert wird!

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Die Strategie des Programms umfasst nicht nur innovative, zukunftsfähige Wirtschaft und nachhaltigen Tourismus, sondern auch eine resiliente Umwelt. Das alles geschieht im Rahmen von gemeinsamen Herausforderungen, die in Grenzregionen anstehen – und die kann man nur zusammen angehen. Die Menschen hier sind in der Lage, über Landesgrenzen hinweg zu kommunizieren, zu arbeiten und zu leben. Das ist nicht nur wichtig, sondern einfach auch schön zu sehen.

Ein Blick in die Zukunft

Die positive Bilanz des Schärdinger Bürgermeisters Günter Streicher über die Auswirkungen des Projekts lässt aufhorchen. Es zeigt, dass der Einsatz für die Innovationskraft in der Region Früchte trägt. Die nachhaltigen Strukturen, die durch InnRaum³ geschaffen wurden, werden weiterhin dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Wirtschaft zu stärken und den Austausch zwischen den Regionen zu fördern.

Und so schließt sich der Kreis. Das Engagement für diese Projekte ist nicht nur eine Investition in die Gegenwart, sondern auch ein großer Schritt in eine vielversprechende Zukunft. Ein Netz von Kooperationen, das bleibt und weiter wächst, ist genau das, was wir brauchen, um die Herausforderungen von morgen zu meistern. Man könnte fast sagen: Ein Hoch auf den grenzüberschreitenden Zusammenhalt!

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