Schüler der Mittelschule Helfenberg starten internationales Abenteuer mit eTwinning-Projekt
In Rohrbach gibt es aufregende Neuigkeiten aus der Mittelschule Helfenberg! Die Schüler haben sich auf ein spannendes Abenteuer eingelassen: Sie nehmen an einem eTwinning-Projekt teil. Ja, richtig gehört! Ab Januar 2026 geht es los, und es wird nicht nur lokal, sondern international – mit Partnerinstitutionen aus Griechenland, Deutschland und zwei Schulen aus Italien. Ein bunter Strauß an Kulturen, der da aufeinandertrifft!
Das Hauptziel des Projekts? Kulturelles Kennenlernen und Austausch! Die Schüler werden Präsentationen über ihr Heimatland erstellen. Da reden wir von allem Möglichen: Geografie, Traditionen, Sehenswürdigkeiten und natürlich auch von den typischen Speisen. Wer könnte da schon widerstehen, mehr über die italienische Pizza oder die griechische Moussaka zu erfahren? Und die Ergebnisse sind ebenfalls vielversprechend: Eine gemeinsame Abenteuergeschichte, ein Kochbuch mit Lieblingsrezepten und ein virtuelles Museum, das die Traditionen und Sehenswürdigkeiten der teilnehmenden Länder präsentiert. Das klingt nicht nur nach viel Arbeit, sondern auch nach jeder Menge Spaß!
Digitale Vernetzung auf neuen Wegen
Die eTwinning-Plattform ist dabei die Bühne für all diese kreativen Ideen. Sie erlaubt den Schülern, ihre Englischkenntnisse anzuwenden und Einblicke in den Alltag ihrer europäischen Mitschüler zu bekommen. Man könnte fast sagen, es ist wie ein internationales Klassenzimmer, nur eben digital! Die Zusammenarbeit findet im geschützten Bereich TwinSpace statt, wo sich die Projektbeteiligten austauschen, Foren nutzen und sogar Videokonferenzen abhalten können. Ein echter Gewinn für alle Beteiligten, denn auch die Lehrkräfte profitieren von diesem internationalen Austausch.
Ein weiterer Pluspunkt: eTwinning fördert die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Medien und hilft den Schülern, kreativ und selbstbestimmt zu arbeiten. Und so wird der Fremdsprachenunterricht nicht nur abwechslungsreicher, sondern auch authentischer. Die Schüler bekommen die Möglichkeit, mit Gleichaltrigen aus anderen Ländern zu kommunizieren – das hat was!
Ein Schritt in die Zukunft
eTwinning ist nicht nur eine tolle Möglichkeit für Schüler, sich zu vernetzen, sondern es ist auch ein Teil des größeren Erasmus+-Programms. Schulen können hier unkompliziert Partnerschulen für gemeinsame Lernaktivitäten finden und sich auf den Weg zu einer medienpädagogisch und europäisch ausgerichteten Bildung machen. Der PAD (Nationale Agentur Erasmus+ Schulbildung) steht den Schulen als Ansprechpartner zur Verfügung und bietet jede Menge Unterstützung – ob durch Fortbildungsangebote oder einfach nur als Berater bei Fragen rund um das EU-Bildungsprogramm.
Wenn man das alles so betrachtet, dann ist das eTwinning-Projekt der Mittelschule Helfenberg mehr als nur ein Schulprojekt. Es ist ein Zeichen für den interkulturellen Austausch und die digitale Vernetzung, die unsere Schulen in Europa vorantreibt. Und wer weiß? Vielleicht wird das der Beginn von vielen weiteren spannenden Projekten, die uns die Kulturen unserer Nachbarn näherbringen. Ein Hoch auf die Schüler und Lehrer, die sich auf dieses Abenteuer einlassen!
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