Heute ist der 26.06.2026 und in Ried im Innkreis wird ganz schön gewerkelt! Schüler aus Geinberg, Ried und St. Georgen bei Obernberg haben mit viel Elan und einer Prise Erde ihre eigenen Gemüsebeete angelegt. Die Aktion „Mini-Acker“ fand an gleich drei Schulen statt: der Sportmittelschule 1 Ried, der Volksschule Geinberg und der Volksschule St. Georgen bei Obernberg. Ein richtiges Gemeinschaftsprojekt, das nicht nur den Kids ein Lächeln ins Gesicht zauberte, sondern auch das Bewusstsein für regionale Lebensmittel stärken soll.

Acker-Coachin Julia Rittenschober war eine wahre Heldin an diesem Tag. Sie half den Schülern beim Vorbereiten der Beete, beim Setzen von Pflanzen und beim Säen der Samen. Es war eine wahre Freude zu sehen, wie die Kinder mit ihren kleinen Händen die Erde umgruben und voller Begeisterung die ersten Setzlinge in die Erde drückten. Dabei lernten sie nicht nur den Umgang mit der Natur, sondern auch die verschiedenen Naturkreisläufe zu beobachten. Das ist doch mal eine schöne Art, die Bindung zur Umwelt zu stärken!

Nachhaltigkeit in der Region

Ein weiterer wichtiger Partner in dieser Aktion war die Therme Geinberg, die die Schulen in Geinberg und St. Georgen tatkräftig unterstützte. Elisabeth Rühl, die Marketingchefin der Therme, betonte, wie wichtig Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln für sie sind. Na klar, die Therme selbst hat ja auch einiges auf dem Kasten: Geothermie für die Wärme- und Kälteaufbereitung, eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung und sogar einen Fuhrpark voller Elektroautos. Nachhaltigkeit wird hier großgeschrieben! Und nicht zu vergessen – die Badewassertechnik wird digitalisiert, um den Wasserverbrauch zu reduzieren. Ein echtes Vorbild für andere!

Die Therme setzt zudem auf lokale und biologische Produkte und fördert das Projekt Mini-Acker. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern schmeckt auch besser. Regionalität ist schließlich in aller Munde, und das nicht nur im übertragenen Sinne.

Feier der Wertschätzung

Doch nicht nur die Schüler und Schulen waren aktiv – auch der Sozialhilfeverband Ried feierte kürzlich ein Mitarbeiterfest am Loryhof in Wippenham. Über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren dabei und haben das Fest ordentlich gerockt! Obfrau Yvonne Weidenholzer hob die Bedeutung des Festes hervor. Es ist eine wertvolle Geste der Wertschätzung für die harte Arbeit, die jeder Einzelne leistet. Das ist wichtig, denn in der heutigen Zeit wird oft vergessen, wie viel Engagement und Herzblut hinter einer gute Arbeit steckt.

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In einer Welt, die sich ständig verändert, ist es schön zu sehen, dass solche Projekte in der Region stattfinden. Sei es durch das Pflanzen eigener Gemüsebeete oder das Feiern von Mitarbeiterleistungen – die Menschen hier zeigen, dass sie sich um ihre Gemeinschaft kümmern. Das ist doch einfach ein Grund, um stolz zu sein, oder?

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