Heute ist der 22.07.2026 und die Stadt Linz hat Grund zur Freude! Der Sonnenschutzhersteller Valetta, ein etabliertes Familienunternehmen, hat in eine spannende Zukunft investiert. Ganze sieben Millionen Euro fließen in den Produktionsausbau am Standort Linz. Wer hätte gedacht, dass unser Linzer Unternehmen so rasant wächst? Am Montag fiel der Startschuss für den Umbau und die Erweiterung der Produktionsstätte, was die Vorfreude auf die kommenden Monate nur noch steigert. Rund 10.000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche sollen bis Ende 2027 entstehen – wow, das ist mal eine Ansage!

Valetta, 1960 gegründet und mit 210 engagierten Mitarbeitern, hat sich in den letzten Jahrzehnten einen respektablen Jahresumsatz von etwa 37 Millionen Euro erarbeitet. Das Sortiment umfasst alles von Raffstores über Rollläden bis hin zu Markisen und ZIP-Beschattungssystemen. Rund 220.000 Einheiten werden jährlich produziert und nicht nur in Österreich, sondern auch über die Grenzen hinaus an Privathaushalte, Gewerbeprojekte und öffentliche Auftraggeber geliefert. Das ist eine beeindruckende Bilanz!

Ein neuer Wind weht bei Valetta

Der Spatenstich für die neuen Bauarbeiten war nicht nur ein großer Schritt für Valetta, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis. Vizebürgermeisterin Merima Zukan und WKO-OÖ-Vizepräsident Leo Jindrak ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Die Kernsanierung des bestehenden Gebäudes erfolgt bei laufendem Betrieb – das klingt nach einer großen Herausforderung! In den nächsten 16 Monaten wird die gesamte Produktions- und Logistikfläche auf rund 16.000 Quadratmeter erweitert. Das Sanierungskonzept ist dabei ebenso ambitioniert, denn es umfasst verbesserte Wärmedämmung, eine energieeffiziente Gebäudetechnik und sogar eine Photovoltaikanlage. Damit wird Valetta nicht nur größer, sondern auch umweltfreundlicher.

Die Fassade des Unternehmens wird modernisiert und die Fenster vergrößert. Wer hätte gedacht, dass ein Sonnenschutzhersteller auch so viel Wert auf Licht legt? Neu sind auch die Sozialräume mit rund 170 Quadratmetern, die eine moderne Küche, Garderoben, Duschen und einen klimatisierten Pausenbereich bieten. Das ist doch mal ein Arbeitsplatz, an dem man gerne seine Zeit verbringt!

ZIP-Produkte im Aufwind

Besonders spannend ist die geplante Einrichtung einer eigenen Produktionsumgebung für ZIP-Produkte. Die Nachfrage nach ZIP-Fenstermarkisen und ZIP-Beschattungssystemen steigt enorm, und Valetta ist bereit, darauf zu reagieren. Christian Klotzner, der Geschäftsführer, hat betont, wie wichtig es ist, Verantwortung für die Mitarbeiter, die Kunden und den Standort zu übernehmen. Das ist eine Haltung, die man nicht oft genug loben kann!

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Ein weiterer Schritt in die Zukunft ist die Digitalisierung, die mit einem Produkt- und Technikkonfigurator ab August vorangetrieben wird. Automatisierung, Digitalisierung und neue Vertriebswerkzeuge haben mit der dritten Generation einen noch größeren Stellenwert bekommen. Das klingt nach einer aufregenden Zeit für alle Beteiligten.

Für alle, die sich für ZIP-Anlagen und deren Vorteile interessieren, gibt es auf meinhard-schmitt.de weitere Informationen. Es ist spannend zu beobachten, wie sich die Branche entwickelt und welche kreativen Lösungen in den kommenden Jahren auf uns zukommen.

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unsere neue VeloCore-Umsetzung erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – umgesetzt durch Daniel Wom mit sauberem semantischem Markup, ausreichenden Kontrasten und voller Tastaturbedienbarkeit.