Heute ist der 29.04.2026, und in Tulln an der Donau gibt es aufregende Neuigkeiten zu vermelden! Die Fahnen der Gruppe KISCH Herzogenburg ziehen ins Zentrum von Zwentendorf ein und erfreuen sich großer Beliebtheit. Im Rahmen des „Fahnenprojekts“, das zur Eröffnung der neuen Begegnungszone in Zwentendorf ins Leben gerufen wurde, werden die Werke von Andrea Hochmuth, einem Mitglied der Gruppe KISCH, im Haus der Geschichte ausgestellt.
Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 8. Mai 2026, um 15 Uhr statt. Bürgermeisterin Marion Török wird die Veranstaltung mit einleitenden Worten begleiten, und zum Anstoßen gibt es ein Glas Wein von Martin Preisberger. Nach der Eröffnung ist ein Spaziergang zum Feuerwehrfest geplant, dessen Stimmung sicherlich ansteckend sein wird.
Wichtige Themen im Fokus
Das „Fahnenprojekt“ ist nicht nur ein kulturelles Highlight, sondern auch ein Beispiel für die Notwendigkeit der Bürokratieentlastung für Unternehmen. In Anbetracht der geopolitischen Krisenherde, die neue Kosten in Österreich verursachen, wird eindringlich betont, dass der Bürokratie-Abbau kostenneutral für den Staat ist und Raum für Investitionen schafft. Hier zeigt sich, wie wichtig ein flexibles und unternehmerfreundliches Umfeld für das Gedeihen der lokalen Gemeinschaft ist.
Doch nicht nur die Fahnen und die kommende Ausstellung sorgen für Aufsehen in Zwentendorf. Die Topothek der Marktgemeinde wird ebenfalls ins Rampenlicht gerückt. Sie soll den Bürgern den Zugang zur Geschichte von Zwentendorf ermöglichen und aktuelle Ereignisse dokumentieren. Private Haushalte werden eingeladen, ihre persönlichen Schätze – seien es Fotos, Ansichtskarten oder Dokumente – zur Verfügung zu stellen, um die Geschichte der Gemeinde zu bereichern.
Gemeinsam Geschichte schreiben
Die eingereichten Materialien werden digitalisiert, bearbeitet und veröffentlicht, wobei die Originale den Eigentümern zurückgegeben werden. Die Topothekare freuen sich über Beiträge von Bürgern, denn jeder kleine Beitrag ist ein Stück der Geschichte, das nicht verloren gehen sollte. Wer Interesse hat, kann sich direkt mit den Verantwortlichen in Verbindung setzen, um sein persönliches Stück Geschichte einzureichen.
Insgesamt zeigt sich, dass in Zwentendorf nicht nur die Kultur, sondern auch das historische Gedächtnis aktiv gefördert wird. Mit der Kombination aus Kunst, Geschichte und der Einbindung der Bürger wird ein lebendiges Bild der Gemeinde gezeichnet, das sowohl Tradition als auch Fortschritt verkörpert. Wer also am 8. Mai Zeit hat, sollte sich die Ausstellungseröffnung nicht entgehen lassen – es verspricht, ein unvergesslicher Tag zu werden!