Heute ist der 23.04.2026 und in Tulln an der Donau wurde der GEM2GO Blau-Gelb-Award 2025 verliehen. Diese Veranstaltung fand im Haus der Digitalisierung statt und rückte die digitale Bürgerkommunikation niederösterreichischer Gemeinden ins Rampenlicht. Rund 400 Gemeinden nutzen bereits die GEM2GO-Lösungen von gemdatnoe, um eine schnellere und serviceorientierte Informationsweitergabe zu gewährleisten. Bei dieser feierlichen Zeremonie kamen zahlreiche Vertreter aus Politik, Gemeindeverwaltung und Digitalisierung zusammen, um die Erfolge der Gemeinden zu würdigen.

Die Moderation übernahm der bekannte Tom Bläumauer, der mit seiner charmanten Art durch den Abend führte. Unter den Anwesenden waren auch Persönlichkeiten wie Astrid Schober und Leopold Kitir von gemdatnoe sowie Nationalratsabgeordneter Andreas Minnich und Johannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes. Die Bewertung der Gemeinden basierte auf Zugriffszahlen auf Web und App, der Anzahl an Push-Usern und weiteren qualitativen Kriterien. Insgesamt wurden 16 Gemeinden in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet.

Eggenburg auf dem Siegertreppchen

Besonders erfreulich für die Stadtgemeinde Eggenburg: Sie belegte den dritten Platz in der Kategorie für Gemeinden mit 3.000 bis 7.500 Einwohnern. Diese Platzierung spiegelt nicht nur die Weiterentwicklung digitaler Angebote wider, sondern auch die aktive Nutzung moderner Kommunikationskanäle, die den Bürgern eine einfachere und schnellere Informationsbeschaffung ermöglicht. Auch andere Gemeinden wie Scheibbs, Wolkersdorf im Weinviertel, Klosterneuburg und Zistersdorf wurden für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Die Gemeinde Ennsdorf wurde als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet, dank ihrer gelungenen Integration in die GEM2GO-Plattform.

Ein Blick in die digitale Zukunft

Die rasante Entwicklung digitaler Technologien und die daraus resultierenden Möglichkeiten für die Bürgerkommunikation sind ein entscheidender Faktor für die Zukunft der Gemeinden in Niederösterreich. Mit der zunehmenden Nutzung von Apps und digitalen Plattformen wird die Interaktion zwischen Bürgern und Verwaltung einfacher und effizienter. Die GEM2GO-Lösungen zeigen, wie wichtig es ist, diese Technologien zu adaptieren und zu fördern, um den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.

Die Veranstaltung in Tulln hat einmal mehr deutlich gemacht, dass der Weg in die digitale Zukunft für viele Gemeinden bereits geebnet ist. Der Austausch von Best Practices und Erfahrungen kann dazu beitragen, dass auch andere Gemeinden von den Erfolgen der Vorreiter profitieren und ihre eigenen digitalen Angebote weiter ausbauen.

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