Krems taucht ein: Das neue Erlebnisbad Mirador öffnet seine Pforten
Heute ist der 2. Juli 2026 und in Krems an der Donau wird ein neues Kapitel in der Geschichte des Erlebnisbades aufgeschlagen. Die Eröffnungsfeier des neuen Kremser Erlebnisbades „Mirador“ zieht sowohl Große als auch Kleine an. Vor der offiziellen Eröffnung am 1. September 2026, wird heute bereits gefeiert: Ein Fest der Freude, das nach 15 Jahren Diskussionen und Planungen endlich Wirklichkeit wird. Die Bauzeit betrug zwei Jahre und die Investitionen beliefen sich auf rund 40 Millionen Euro. Da hat sich die Mühe wirklich gelohnt!
Zu den Anwesenden zählen prominente Gesichter wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bundesrätin Amelie Muthsam und Bürgermeister Peter Molnar. Auch der ehemalige Bürgermeister Reinhard Resch und Projektleiter Roland Dewisch sind dabei. Bei einer feierlichen Segnung des Bades durch Stadtpfarrer Franz Richter wird das Mirador als „neue Oase“ und „Ort der Zukunft“ vorgestellt. Eine Botschaft, die alle Besucher mit offenen Armen empfängt.
Ein Ort für alle
Das Mirador ist weit mehr als nur ein Bad. Es ist ein Treffpunkt für die ganze Familie, ein Ort der Begegnung, der Bewegung und der Erinnerungen. Hier ist für jeden etwas dabei! Sei es beim Planschen im Wasser oder beim Entspannen in der Wellnessoase – die neue Anlage richtet sich an alle Altersgruppen. 45 Firmen haben Hand in Hand gearbeitet, um dieses Projekt zu realisieren. Ein echter Gemeinschaftsakt, der die Region zusammenbringt.
Bürgermeister Molnar hebt die Bedeutung des Mirador für die gesamte Region hervor und bezeichnet es als die größte Infrastrukturausgabe der letzten 40 Jahre. Man könnte fast sagen, es ist wie ein Geschenk an die Stadt und ihre Menschen. Projektleiter Dewisch erzählt von den Herausforderungen des alten Bades und lobt die Zusammenarbeit mit dem Architektenteam von skyline architekten. Architekt Udo-Friedrich Schuster spricht von der gelungenen Integration des Gebäudes in die Landschaft und den einzigartigen Gestaltungsmöglichkeiten der Wasserbecken. Hier wird nicht nur gebadet, hier wird auch geträumt!
Festliche Eröffnung
Die Eröffnungsfeier beginnt um 16 Uhr und verspricht ein musikalisches Programm, das die Herzen höher schlagen lässt. Mit dem Kammerorchester Krems und verschiedenen Künstlern wird ein Rahmen geschaffen, der zum Verweilen einlädt. Das Freibad hat bereits geöffnet und lockt täglich von 9 bis 20 Uhr bis zum 15. September. Das Hallenbad hingegen öffnet am 1. September von 9 bis 21 Uhr, und die Wintersaison beginnt dann am 16. September – also genug Zeit, um sich auf die kalten Monate vorzubereiten!
Die Entwicklungen in Krems sind Teil eines größeren Trends. Auch in Wien wird in die Zukunft der Bäder investiert. Im Rahmen des Bäder-Bauprogramms, das auf der Bäderstrategie 2030 basiert, wird die Stadt 115 Millionen Euro in die Neuerrichtung von fünf Schwimmhallen investieren. Zusätzlich sind 30 Aufwertungen bestehender Standorte geplant, die Wasserspielplätze, barrierefreie Einrichtungen und schöne Vorplätze umfassen. Das Ziel? Allen Wiener*innen eine Basisversorgung für das Baden und Schwimmen zu bieten. Damit wird auch den Kindern eine wichtige Möglichkeit gegeben, schwimmen zu lernen.
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