Zukunftsbrücke: Krems an der Donau erhält ein neues Gesicht
In Krems an der Donau wird bald wieder ordentlich gewerkelt! Die Donaubrücke Stein-Mautern, ein historisches Bauwerk, steht vor einer Generalsanierung, die die Brücke fit für die Zukunft machen soll. Ja, richtig gehört – hier gibt es nicht nur ein paar frische Farbe, sondern gleich eine komplette Rundum-Erneuerung! Die Vorarbeiten sind bereits im Gange, und die erste Ausschreibungsphase läuft seit dem 27. März. Dabei geht’s um die Errichtung einer Ersatzbrücke und die Erneuerung der Unterbauten. Für alle, die sich fragen, wann das ganze Spektakel in die nächste Runde geht: Die Ersatzbrücke soll ab 2027 in vollem Glanz erstrahlen.
Udo Landbauer, der Landesrat, hat klargemacht, wie wichtig dieses Projekt für Niederösterreich ist. „Eines der kostenintensivsten Infrastrukturvorhaben“, so seine Einschätzung. Diese Generalsanierung wird in zwei Etappen durchgeführt – als erstes wird die Ersatzbrücke gebaut, gefolgt von der Erneuerung des Tragwerks. Das historische Fachwerk bleibt dabei erhalten und wird mit einer neuen, breiteren Unterkonstruktion verbunden. Das klingt doch schon einmal vielversprechend!
Verbreiterung und modernisierte Wege
Und jetzt kommt der Clou: Die Donaubrücke wird um mehr als zwei Meter breiter! Das bedeutet nicht nur eine breitere Fahrbahn, die um 64,4 cm aufgestockt wird, sondern auch die Geh- und Radwege werden auf jeweils 70 cm verbreitert – das sind dann etwa 2,5 Meter Breite. Perfekt für Radler und Fußgänger, die sich künftig mehr Platz gönnen können, ohne Angst haben zu müssen, den anderen in die Quere zu kommen. Die Denkmalrechtliche Bewilligung für die Verbreiterung des Tragwerks liegt bereits vor, was alles ein wenig einfacher macht.
Das Projekt ist nicht nur für die Anwohner von großer Bedeutung. Die Brücke stellt eine wichtige Verbindung dar, und die Sanierungsarbeiten werden schließlich auch der gesamten Region zugutekommen. Während sich in Krems die Bauarbeiten häufen, zeigt sich ein Trend: 70% der befragten Manager im jüngsten Infrastrukturreport bewerten den Ausbau der niederösterreichischen Infrastruktur als „sehr gut“ oder „eher gut“. Ein positives Zeichen für die Zukunft, das die Wichtigkeit solcher Projekte unterstreicht.
Ein Blick in die Zukunft
Insgesamt zeigt sich, dass die Infrastruktur in Niederösterreich einen Aufschwung erlebt. Das hat auch Udo Landbauer betont, der die konsequente Umsetzung von verschiedenen Infrastrukturprojekten lobt. Doch nicht alles ist eitel Wonne: Die Zufriedenheit mit den Leistungen der ÖBB hat abgenommen, insbesondere wenn es um die Pünktlichkeit geht. Da kann man schon mal ins Grübeln kommen. Es gibt also noch viel zu tun, um die Herausforderungen der Mobilität zu meistern.
Wer noch Fragen hat oder mehr Informationen benötigt, kann sich an die Ansprechpartner Alexander Murlasits oder Mag. (FH) Kathrin Vollkrann wenden. Die Kontaktdaten sind leicht zu finden, also keine Scheu! Irgendwie ist es ja auch spannend, was die Zukunft bringt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Bauarbeiten nicht allzu viele Umwege mit sich bringen und wir bald über eine modernisierte Donaubrücke fahren können!
Unsere neue VeloCore-Plattform vereint mehrere zentrale Stärken: hervorragende Ladezeiten, hohe Datenschutzstandards und eine wartbare, redaktionell skalierbare Architektur. Die Umsetzung durch Daniel Wom schafft damit eine zukunftssichere und qualitativ hochwertige Basis für unser Magazin.
