Baustellenzauber: Hermagor erblüht mit 46 Millionen Euro Investitionen
Im Bezirk Hermagor stehen in den kommenden Monaten einige spannende Veränderungen an. Die Baustellen sind bereits eingerichtet, und es wird fleißig gewerkelt. Straßen werden erneuert, Brücken instandgesetzt und Verkehrsverbindungen auf den neuesten Stand gebracht. Ein dickes Investitionspaket des Landes Kärnten sorgt dafür, dass es ordentlich vorangeht. Ein ganzes Jahr lang wird hier kräftig angepackt, und zwar mit einem Gesamtbudget von 46 Millionen Euro. Da kann einem schon das Herz aufgehen, wenn man an die Zukunft der Infrastruktur denkt!
Die ersten Maßnahmen haben bereits begonnen, und Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber hat die laufenden und bevorstehenden Projekte in den Fokus gerückt. Besonders die Sommermonate werden eine intensive Bauphase mit sich bringen, das ist sicher. Die Würmlacher Straße (L21) in Kötschach-Mauthen wird unter die Lupe genommen: Hier gibt’s Sanierungsarbeiten zwischen Würmlach Ost und Mahlbach mit einem Budget von 550.000 Euro. Man hofft, dass alles bis Juli abgeschlossen sein wird. Also, wenn ihr in der Gegend seid, haltet die Augen offen – vielleicht gibt’s ja einen neuen Straßenbelag, der glänzt!
Sanierungen und Modernisierungen im Detail
Die Gailtal Straße (B111) in Hermagor ist ebenfalls ein heißes Eisen, denn hier läuft eine umfassende Sanierung, die schon seit Wochen in vollem Gange ist. Mit rund 720.000 Euro wird ordentlich investiert, und auch hier sollen die Maßnahmen bis Juli abgeschlossen sein. Das wird nicht nur die Fahrqualität verbessern, sondern auch unsere Sicherheit auf den Straßen erhöhen. Ein weiterer Punkt auf der Liste ist die Stampfengrabenbrücke im Lesachtal. An der B111 wird diese Brücke instandgesetzt, und die Arbeiten sollen bis Ende September abgeschlossen sein – mit einer Investition von 190.000 Euro.
Die Bleiberger Straße (L35) wird auch nicht vergessen. Zwischen Bleiberg Kreuth und Steinbruch beginnen die Sanierungsarbeiten im Sommer mit einem stolzen Budget von 850.000 Euro. Das ist ganz schön viel Holz, aber es wird sich auszahlen! Und wie schaut’s mit den Brückenbauwerken aus? Auch hier stehen einige Maßnahmen an: Der Gailtalzubringer zwischen der Autobahnabfahrt Hermagor und Feistritz an der Gail wird instandgesetzt. Da wird unter anderem ein Wilddurchlass, zwei Wegunterführungen und die Draschitzbachbrücke in Angriff genommen – dafür sind rund 390.000 Euro eingeplant. Das klingt doch nach einem Plan!
Investitionen in die Region
Aber nicht nur im Bezirk Hermagor wird gewerkelt. Im gesamten Land Kärnten fließen viele Millionen in die Infrastruktur. Über die Hälfte des Budgets wird für Sanierungen und Erneuerungen in den Bezirken Spittal, Villach-Land, Villach-Stadt und Hermagor verwendet. Im Bezirk Spittal zum Beispiel fließen 16,7 Millionen Euro in verschiedene Bau- und Planungsmaßnahmen. Auch die Gemeinden Villach Stadt und Land profitieren mit 8 Millionen Euro, und das lässt die Bauwirtschaft boomen. Man kann nur hoffen, dass die Arbeiten zügig vorangehen, damit bald alles wieder reibungslos läuft.
In Hermagor sind heuer 1,5 Millionen Euro für insgesamt 14 Baulose eingeplant. Dazu gehören nicht nur die Sanierung der Ortsdurchfahrt der Würmlacher Straße in Dellach, sondern auch die Erneuerung der Gailtal Straße und die Sanierung der Schlanitzeralm Straße. Es gibt viel zu tun! Und das alles geschieht, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Qualität der Straßen- und Brückenverbindungen langfristig zu sichern. Ein tolles Ziel, oder nicht?
Ein Blick in die Zukunft
In einem weiteren Schritt hat LH-Stv. Martin Gruber auch das Straßenbauprogramm für 2026 vorgestellt. Hier wird wieder ein Budget von rund 46 Millionen Euro für die Instandhaltung, Sanierung und den Ausbau von Straßen, Brücken und Radwegen eingeplant. Über 220 Bau- und Planungsprojekte in mehr als 70 Kärntner Gemeinden stehen auf der Agenda. Dabei wird auch die Digitalisierung nicht vernachlässigt. Eine digitale Datenplattform soll die Projektabwicklung effizienter gestalten und innovative technische Lösungen, wie die Wiederverwertung von Altasphalt, zur Ressourcenschonung einführen. Es gibt also viel Versprechendes in der Pipeline!
Die Zukunft sieht vielversprechend aus, und während sich die Baustellen in Hermagor und darüber hinaus mehren, dürfen wir gespannt sein, was uns die nächsten Monate bringen. Bleibt dran, es wird sich lohnen!
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