In Feldkirchen wird auch im Sommer kräftig angepackt, und das Straßenbaureferat des Landes Kärnten bringt ordentlich Schwung in die Sache. Heuer wird die beeindruckende Summe von 46 Millionen Euro in die Straßeninfrastruktur investiert. Da kann man sich schon auf die verbesserten Straßen freuen, die bald unsere Gegend durchziehen werden. Ein paar Highlights unter den Projekten sind die Sanierung der L79, auch bekannt als Falkertseestraße, mit einer Länge von etwa 700 Metern, in die 300.000 Euro fließen. Und dann ist da noch die Sanierung der B93, der Gurktal Straße, im Bereich Enge Gurk – hier stehen umfassende Stützmauersanierungen und Felssicherungen auf der Agenda, mit einem Budget von 600.000 Euro.

Martin Gruber, der Straßenbaureferent, hebt besonders hervor, wie wichtig eine sichere Straßeninfrastruktur für das Leben, Arbeiten und Wirtschaften in unserer Region ist. Und es bleibt nicht nur bei den großen Projekten: Auch kleinere Maßnahmen, wie Mäharbeiten und Straßenpflege, werden von den Straßenmeistereien in Eigenregie durchgeführt. Das zeigt, dass man in Kärnten stets auf dem richtigen Weg ist, um die Straßen in Schuss zu halten.

Ein Ausblick auf die Zukunft der Straßeninfrastruktur

Doch das ist erst der Anfang! In einer kürzlichen Regierungssitzung stellte LHStv. Martin Gruber das Straßenbauprogramm 2025 vor, das mit 47 Millionen Euro für den Ausbau moderner und sicherer Straßen und Brücken aufwartet. Es umfasst nicht nur Sanierungen, sondern auch Neubauprojekte und komplexe Planungsarbeiten. Da wird ordentlich investiert, und die Mittel kommen allen Kärntner Bezirken zugute. Rund 200 Bau- und Planungsprojekte stehen an, darunter Generalsanierungen, Brückenprojekte und Hangsicherungen. Spannend, oder?

Die Frühjahrsoffensive hat bereits 29 Baulose mit einem Auftragsvolumen von etwa 25 Millionen Euro ausgeschrieben. Zu den größten Bauprojekten gehören die Fortführung der Sanierung der B106 Mölltalstraße und der Abschluss der Sanierung der L47 Ossiacher Tauern Straße. Zudem wird an der Beseitigung von Katastrophenschäden auf der L46 Teuchen Straße und der L19 Innerkremser Straße gearbeitet. Das klingt nach einer Menge Arbeit, aber auch nach einer Menge Verbesserungen für uns alle.

Innovative Ansätze und langfristige Ziele

Besonders erwähnenswert ist der Fokus auf innovative technische Lösungen. So wird beispielsweise das Recycling von abgetragenem Asphalt angestrebt, um Materialien wiederzuverwenden. Das Ziel ist es, die Quote von Recyclingasphalt im Asphaltmischgut zu erhöhen. Das sind doch mal zukunftsweisende Ansätze! Außerdem wurde die Prioritätenreihung für Baumaßnahmen im Jahr 2023 neu festgelegt, basierend auf einer digitalen Zustandserfassung des Landesstraßennetzes. Über 70 Prozent der Landesstraßen befinden sich in gutem bis mittlerem Zustand – ein positiver Trend!

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Und während wir hier in Feldkirchen auf die neuen Straßen blicken, werfen die größeren Pläne für die kommenden Jahre schon ihre Schatten voraus. Im Jahr 2026 werden ÖBB und ASFINAG gemeinsam rund 350 Millionen Euro in Kärnten investieren. Diese Summe fließt in den Ausbau und die Modernisierung zentraler Verkehrsachsen. Mobilitätsminister Peter Hanke und andere Entscheidungsträger haben bereits angekündigt, dass 157 Millionen Euro allein für die Schieneninfrastruktur vorgesehen sind.

Es wird spannend, wie sich die Mobilität, Sicherheit und Lebensqualität in Kärnten weiterentwickeln werden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass auch Bahnhöfe wie Rothenthurn und Kappel am Krappfeld auf der Liste stehen. Es weht ein frischer Wind in der Verkehrsinfrastruktur, und wir dürfen gespannt sein, was die Zukunft bringt!

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