Die Senioren in Steindorf sind auch in diesem Jahr wieder voller Tatendrang und haben so einiges auf dem Plan. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Seniorenbundes, die im Gasthaus Hobitsch in Stiegl stattfand, durfte Obmann Sepp Bergmann zahlreiche Mitglieder und Ehrengast, die Bezirksobfrau Brigitte Bock, herzlich begrüßen. Der Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr fiel positiv aus, und Bock ließ es sich nicht nehmen, den Ehrenamtlichen für ihre wertvolle Arbeit zu danken und die verschiedenen Aktivitäten des Seniorenbundes hervorzuheben.
Ein emotionaler Moment war die Trauerminute, in der der verstorbenen Mitglieder gedacht wurde. Besonders wichtig ist den Senioren auch die Information über die Pflegenahversorgung in der Gemeinde, die von Angelika Egger präsentiert wurde. Nach den Berichten des Obmannes und der Kassiererin Sonja Kloiber wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Seniorenchor unter der Leitung von Burkhard Pirker, der für die richtige Stimmung sorgte.
Genuss und Geselligkeit
Nach der offiziellen Versammlung ließen sich die Teilnehmer Kuchen und Getränke schmecken, während sie angeregte Gespräche führten. Ein besonderes Highlight war die Ankündigung der Muttertagsfahrt in die grüne Mark, die bei den Anwesenden großen Zuspruch fand. Zum Abschluss erhielt jedes Mitglied einen Blumengruß, was die herzliche Atmosphäre der Veranstaltung perfekt abrundete.
Aktivitäten im Überblick
Ein Blick über die Grenzen von Steindorf hinaus zeigt, dass auch andere Seniorenbundgruppen in der Region aktiv sind. So fand beispielsweise die Jahreshauptversammlung des Seniorenbundes Frankenburg-Redleiten im Gasthof Preuner statt. Obmann Franz Jungwirth berichtete von erfolgreich durchgeführten Aktivitäten und blickte optimistisch auf die kommenden Sommermonate. Die Vorstandschaft organisiert eine Vielzahl von Projekten und Veranstaltungen, die sich an Seniorinnen und Senioren richten, darunter Wandern, Kegeln, Ausflüge und soziale Hilfestellungen. Auch der Landesgeschäftsführer, Bundesrat Franz Ebner, lobte die ehrenamtliche Arbeit des Seniorenbundes und hob die Bedeutung solcher Gemeinschaften für die Gesellschaft hervor.
Insgesamt zeigt sich, dass die Seniorenbundgruppen in der Region nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Gemeinschaft leisten, sondern auch für die Mitglieder selbst eine Quelle der Freude und Geselligkeit darstellen. Sie sind ein lebendiger Teil des gesellschaftlichen Lebens und fördern den Austausch und die Aktivität unter den älteren Generationen.