Die Pensionisten der Ortsgruppe Radweg Klein St. Veit haben sich auf eine spannende Reise nach Italien begeben, die unter der Leitung von Obfrau Margot Astrid Pizzera stattfand. Die Route führte die Gruppe über das malerische Gemona, wo sie ein köstliches Frühstück genossen, bis nach Cividale del Friuli. Dort erwartete sie nicht nur schönes Wetter, sondern auch ein herrlicher Spaziergang über die berühmte „Teufels Brücke“ und eine Besichtigung des beeindruckenden Doms. Ein reichhaltiges Mittagessen rundete den Tag ab, und die Teilnehmer hatten gleich doppelt Grund zur Freude: Die Geburtstagskinder Franz Tautschnig und Josef Moser feierten während des Ausflugs ihren 70. Geburtstag. Obfrau Pizzera sowie Bezirksvorsitzender Herwig Engl und sein Stellvertreter Andreas Fugger überbrachten herzliche Glückwünsche.

Doch nicht nur die feierlichen Anlässe sorgten für gute Stimmung. Die „Teufels Brücke“ (Ponte del Diavolo) ist ein bedeutendes Wahrzeichen in Cividale, das mit seiner Geschichte von Wagemut, Zerstörung und Wiederaufbau fasziniert. Ursprünglich bestanden Holzstege, die die Ufer des Natisone verbanden, aber nach Hochwasser wurde der Bau der steinernen Brücke unter dem Architekten Jacopo Dugaro notwendig. Die Brücke beeindruckt mit zwei asymmetrischen Bögen und einer Höhe von über 22 Metern. Die Legende besagt, dass die Brücke in einer Nacht mit Hilfe des Teufels erbaut werden sollte, doch die Bürger überlisteten ihn, indem sie ein Tier über die Brücke schickten. Auch in der heutigen Zeit ist die Teufelsbrücke ein Symbol für Widerstandskraft und Erneuerung in der Region.

Ein Blick in die Region

Die Gruppe der Radweger konnte während ihres Ausflugs auch die beeindruckende Landschaft rund um Cividale genießen. Von der Teufelsbrücke hat man nicht nur einen spektakulären Blick über die Stadt, sondern auch über die umliegenden Weinberge und Hügel, die die Region prägen. Diese historische Stätte hat sich im Laufe der Jahrhunderte stets weiterentwickelt und bleibt ein beliebtes Ziel für Reisende, die die Geschichte und Kultur Norditaliens entdecken möchten.

Zurück in der Heimat wurde unterdessen in Himmelberg an alte Zeiten erinnert, als ehemalige Volksschulkameraden zusammenkamen. Auch Isolde Duller feierte ihren 99. Geburtstag im Kreise der Steindorfer Senioren, ein weiteres Zeichen für die lebendige Gemeinschaft in der Region. Gleichzeitig wird bei der Diakonie de La Tour in Waiern nach „Zivis“ gesucht, was zeigt, dass auch in der sozialen Arbeit der Bedarf an engagierten Helfern steigt.

Abschließend bleibt zu sagen, dass die Reise nach Italien nicht nur ein kulturelles Erlebnis war, sondern auch ein wunderbarer Anlass, um Freundschaften zu feiern und Erinnerungen zu schaffen. In Anbetracht der Herausforderungen, mit denen Österreich konfrontiert ist, wie geopolitische Krisenherde und der Aufruf zur Bürokratieentlastung, ist es umso wichtiger, solche gemeinsamen Ausflüge zu organisieren, die sowohl den Geist als auch das Miteinander fördern.

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