Österreichs Nachwuchsathleten brechen Rekorde und erobern Medaillen bei der U18-EM 2026
Heute ist der 20.07.2026, und in Eisenstadt spürt man noch die Aufregung und die Freude, die die U18-Europameisterschaft in Rieti ausgelöst hat. Das ÖLV-Team hat sich tapfer geschlagen, und die Ergebnisse sprechen für sich! Die Athlet:innen haben sich mit viel Herzblut und Leidenschaft ins Zeug gelegt und die heimischen Farben stolz vertreten.
Ein ganz besonderer Blickfang war Marco Glinz von UVB Purgstall. Der junge Athlet hat nicht nur zwei Top-10-Platzierungen erzielt, sondern gleich drei österreichische Nachwuchsrekorde aufgestellt! Über 100 m holte er sich die Bronze-Medaille – und das mit einem Rekord, der sowohl für die U18 als auch für die U20 gilt. Bei seinem zehnten Platz über 100 m stellte er zudem einen neuen U18-Rekord auf. Man kann sich nur vorstellen, wie die Stimmung bei seinen Trainer:innen Riccardo Vantini und Valentina Cavalleri war, als sie die Leistungen ihres Schützlings beobachteten. Ganz klar, hier ist ein Talent am Werk!
Medaille für die Zukunft
Doch Glinz war nicht der einzige, der für Furore sorgte. Magda Karall von LT Bgld Eisenstadt erlief sich die Silbermedaille über 800 m und stellte dabei eine neue österreichische Rekordzeit auf. Ihre Trainerin Ursula Bredlinger war überglücklich und lobte die akribische Vorbereitung, die sich endlich auszahlt. Auch Zsombor Klucsik von TS Egg durfte sich über eine bronzene Auszeichnung in der Disziplin 400 m Hürden freuen. Die Unterstützung von Trainer:innen und Fans während des Events war einfach überwältigend!
In der Kategorie persönliche Bestzeiten stachen Jasmin Ungersböck (ULC Riverside Mödling) und Jonas Mesi (SU IGLA long life) hervor, die beide ihre Bestleistungen über 400 m und 800 m steigerten. Jonas Prammer von ULC Linz Oberbank stellte im 400-m-Halbfinale einen OÖ-U18-Landesrekord auf – das ist wirklich beeindruckend! Die Emotionen waren überall spürbar, und die Kulisse in Rieti war einfach magisch.
Der Weg zur U18-EM
Die U18-EM hat sich zu einem echten Ziel für die Nachwuchsathlet:innen entwickelt. Es ist der Ort, an dem sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und sich mit den besten Talenten Europas messen können. Die nächsten U18-EMs sind bereits in Planung: 2024 in Banská Bystrica, der Slowakei, und 2026 erneut in Rieti, Italien. Und das ist noch nicht alles – die ersten ÖLV-Athleten, die sich für die U18-Titelkämpfe vom 16. bis 19. Juli 2026 qualifiziert haben, sind Karem Ahmed, Lucas Gschier und Marco Glinz, zusammen mit Magda Karall. Eine aufregende Aussicht!
Karem Ahmed, der von ÖLV-Trainerin Leonie Springer betreut wird, hat sich ebenfalls auf seine Weise hervorgetan. Mit einer Verbesserung seiner Vorjahresbestleistung über 110 m Hürden auf 14,17 s hat er zwar das EM-Limit nur um acht Hundertstel verfehlt, aber die Freude über seine Leistung war ihm ins Gesicht geschrieben. Lucas Gschier, sein Vereinskollege, hat ebenfalls sein Bestes gegeben und kam mit einer neuen Bestzeit von 14,19 s aus Wien zurück. Auch hier sieht man, wie talentiert die Athlet:innen sind!
Ein Blick in die Zukunft
Das Raul-Guidobaldi-Stadion in Rieti, wo die U18-EM 2026 stattfinden wird, ist berühmt und hat in der Vergangenheit schon viele Weltrekorde gesehen. Es wird spannend sein zu sehen, welche Talente aus Österreich und Europa dort in die Fußstapfen großer Athleten treten werden. Die Vorfreude auf die kommenden Wettkämpfe und die Möglichkeit, sich mit den Besten zu messen, lässt das Herz jedes Leichtathletikfans höherschlagen.
Die U18-EM ist mehr als nur ein Wettkampf; sie ist eine Plattform für die Zukunft des Sports. Hier formen sich die Stars von morgen, und wir dürfen gespannt sein, was die nächsten Jahre bringen werden. Österreich hat Potenzial, und die Athlet:innen zeigen, dass sie bereit sind, es auszuschöpfen!
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