Heute ist der 18.07.2026 und die Aufregung in Eisenstadt ist förmlich spürbar. Die U18-EM hat uns schon einige spannende Momente beschert und Athleten wie Magda Karall sorgen für Jubelstimmung. Sie hat im 800-m-Halbfinale eine Zeit von 2:06,11 min hingelegt und damit ihren eigenen ÖLV-U18-Rekord pulverisiert. Zuvor stand der Rekord bei 2:06,69 min. Mit dieser Leistung hat sich Magda nicht nur den Respekt ihrer Konkurrentinnen, sondern auch einen Platz im Finale gesichert. Und das als Vierte in ihrem Lauf – Respekt, kann man da nur sagen!

Doch nicht nur Magda strahlt. Marco Glinz hat im 200-m-Semifinale eine Zeit von 21,24 s erzielt und wurde Fünfter in seinem Lauf. Auch er hat eine beeindruckende Entwicklung hinter sich: Im Vorlauf hat er den österreichischen U18-Rekord auf 21,39 s verbessert. Das sind Neuigkeiten, die man nicht alle Tage hört! Der Wind war zwar nicht auf seiner Seite – mit -1,3 m/s – aber das hat ihn nicht davon abgehalten, stark zu sprinten. So ist er mit einem Endrang von 10. insgesamt mehr als zufrieden.

Leistungen, die begeistern

Lucas Gschier hat ebenfalls für Aufsehen gesorgt. Er ist mit dem Zehnkampf gestartet und hat die 100 m in 10,79 s absolviert. Im Weitsprung hat er 6,68 m erreicht und beim Kugelstoßen kam er auf 12,27 m. Nach diesen Disziplinen liegt er auf Rang 7. Man spürt die Vorfreude auf die nachmittäglichen Wettkämpfe, die um 17:10 Uhr beginnen. Ein Moment, in dem man sich die Zeit nehmen sollte, um die Leistungen der Athleten zu würdigen.

Fiona Schwarz, die im 100-m-Hürdenvorlauf eine persönliche Bestzeit von 13,76 s aufgestellt hat, wird wahrscheinlich mit einem mulmigen Gefühl auf ihre Zeit blicken, denn sie hat das Halbfinale hauchdünn um eine Hundertstel verpasst. Auch Karem Ahmed, der im 110-m-Hürdenvorlauf 13,99 s gelaufen ist, hat einen leichten Rückschlag erlebt – er verpasste das Halbfinale um 5/100. Ein Touch an der ersten Hürde hat ihn vielleicht etwas aus dem Konzept gebracht, aber das ist halt manchmal der Teufel, der im Detail steckt.

Die emotionale Achterbahn

Karem, trainiert von der talentierten ÖLV-Trainerin Leonie Springer, hat in dieser Saison seine Vorjahresbestleistung um 27 Hundertstel auf 14,17 s verbessert. Auch wenn er damit acht Hundertstel unter dem geforderten EM-Limit blieb, war seine Erleichterung über die Leistung deutlich zu spüren. Lucas Gschier hat beim 1. WLV-Sommermeeting in Wien seine Bestzeit auf 14,19 s gesteigert und bleibt damit ebenfalls unter dem Limit. Teamgeist wird hier großgeschrieben: Ahmed, Gschier und Glinz sind zusammen mit Magda Karall die ersten ÖLV-Athleten, die sich für die U18-Titelkämpfe qualifiziert haben. Das ist ein Moment, auf den sie stolz sein können!

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Die nächsten Wettkämpfe stehen schon vor der Tür, und der Zeitplan ist für die Athleten bereitgestellt. Am 5. Juli ist der Limitschluss für weitere Qualifikationen, und wir sind gespannt, wer noch auf diesen Zug aufspringen kann. Die Leistungen der Athleten sind nicht nur beeindruckend, sondern zeigen auch, wie viel Hingabe und Leidenschaft in diesem Sport stecken.

Für mehr Informationen über die Meisterschaften lohnt sich ein Blick auf diese Seite. Man weiß ja nie, welche Rekorde als nächstes fallen könnten!

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