In Eisenstadt, wo die Sonne strahlend vom Himmel lacht, wurde ein bedeutender Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Die erste E-Tankstelle des Burgenlands, initiiert von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, öffnete ihre Pforten. Was für ein Moment! Anwesend waren auch Burgenland Energie-CEO Stephan Sharma und Bürgermeisterin Claudia Schlager. Man merkt, hier wird nicht nur geredet, sondern auch angepackt. Die E-Tankstelle ist Teil eines durchdachten Konzepts, das in jedem Bezirk eine zentrale „E-Tankstelle“ vorsieht. Und das Beste daran? Jede dieser Tankstellen wird mit einem Café, WC und einem kleinen Servicebereich ausgestattet sein. Na, wenn das nicht einladend klingt!

Die neue E-Tankstelle in Mattersburg – ja, ihr habt richtig gehört, das ist der Standort – ist ein wahres Kleinod für E-Autofahrer. Hier wird nicht nur geladen, sondern auch genossen. Mit Schnellladesäulen, die bis zu 360 kW leisten, und einer eigenen PV-Anlage samt Batteriespeicher, versorgt sich die Station mit grünem Strom aus Wind- und Sonnenenergie. Und das zu einem stabilen Fixpreis! E-Autofahrer können sich freuen, denn der Fanclub zahlt nur 3,50 Euro pro 100 Kilometer. Zum Vergleich: Wer mit einem Benziner unterwegs ist, muss 9 Euro pro 100 Kilometer aufbringen. Das ist ein ganz schöner Unterschied!

Ein Schritt in die Zukunft

Die neue E-Tankstelle ist nicht nur ein Ort zum Laden, sondern auch ein Zeichen für die Zukunft der Elektromobilität im Burgenland. Mit derzeit rund 1.000 Ladepunkten und einer öffentlichen Ladestation alle 13 Kilometer hat das Burgenland eine der dichtesten E-Ladeinfrastrukturen in ganz Österreich. Zum Vergleich: Bei Benzin-Tankstellen sieht das ganz anders aus – die findet man nur alle 70 Kilometer. Ein klarer Vorteil für die umweltbewussten Autofahrer!

Die Initiative, die durch die Eröffnung dieser E-Tankstelle angestoßen wurde, zielt darauf ab, die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter auszubauen. Schließlich wird die Elektromobilität nicht nur in den Städten, sondern auch in den ländlichen Gebieten immer wichtiger. Das Burgenland setzt hier neue Maßstäbe. Wenn man bedenkt, dass bis Ende 2025 über 300.000 vollelektrische Fahrzeuge in Österreich registriert sein sollen, wird die Notwendigkeit einer soliden Ladeinfrastruktur immer deutlicher.

Ein Blick in die Zukunft

Und die Zahlen sprechen für sich: Rund 250.000 vollelektrische PKWs sind unter den registrierten Fahrzeugen zu finden. Außerdem wird im Jahr 2025 die Marke von fünf Prozent im PKW-Bestand für vollelektrische Fahrzeuge überschritten. Das ist keine Kleinigkeit! Auch bei Nutzfahrzeugen, wie Lkw und Bussen, tut sich viel. Förderinstrumente wie ENIN und EBIN aus dem Programm „eMOVE Austria“ treiben die Zulassungszahlen nach oben. Im kommenden Jahr wird die Anzahl der neu zugelassenen vollelektrischen Lkw auf über 400 steigen – und das sind nur die Zahlen für die großen Fahrzeuge!

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Die E-Tankstelle in Eisenstadt ist ein Paradebeispiel dafür, wie man in die Zukunft investiert. Mit der Eröffnung dieser Station wird nicht nur die individuelle Mobilität gefördert, sondern auch ein positives Zeichen für die gesamte Region gesetzt. Wer hätte gedacht, dass das Burgenland einmal Vorreiter in Sachen Elektromobilität werden würde? Man kann nur hoffen, dass noch viele weitere solcher Projekte folgen werden, denn die Zukunft fährt elektrisch!

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