Heute, am 4. Mai 2026, sind die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest (ESC) in Wien in vollem Gange. Die Stadt hat sich fest vorgenommen, sowohl Touristen als auch ihre eigenen Bewohner bestens zu betreuen. In diesem Zusammenhang wird die Grätzelpolizei der Wiener Innenstadt aktiv – und zwar während der gesamten ESC-Woche direkt in der Touristinfo am Albertinaplatz. Hier stehen freundliche Beamtinnen und Beamte bereit, um Fragen zur Sicherheit zu beantworten. Das ist doch ein beruhigendes Gefühl, oder?
Mit insgesamt sechs Welcome Desks an zentralen Standorten in Wien wird den Eurovision-Fans ein herzlicher Empfang bereitet. Vom 11. bis 16. Mai können sich die Besucher täglich von 10 bis 13 Uhr informieren. Norbert Kettner, der ESC-Koordinator der Stadt Wien, hebt hervor, wie wichtig persönliche Ansprechpartner bei internationalen Großveranstaltungen sind. Und das ist wirklich nicht zu unterschätzen – immerhin sind da rund 30 Mitarbeitende und Volunteers täglich im Einsatz, um sicherzustellen, dass jeder Fan sich willkommen fühlt und die besten Informationen erhält.
Sicherheit an erster Stelle
Die Sicherheit der Gäste hat für Wien und den ORF höchste Priorität. Ein umfassendes Sicherheitskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Wiener Polizei, dem Innenministerium und der Wiener Stadthalle entwickelt. Dieses Konzept berücksichtigt nicht nur die Sicherheit von Künstler:innen, Delegationen und Medienvertreter:innen, sondern auch die von Fans. Besonders wichtig ist, dass nach dem Finale alles geordnet abläuft. Wer kennt das nicht – nach einem großen Event will man schnell nach Hause, aber ein bisschen Geduld ist manchmal notwendig!
In der Wiener Stadthalle gelten Sicherheitsstandards auf Flughafenniveau. Das klingt nicht nur beeindruckend, es bedeutet auch, dass alle Besucher:innen einen gründlichen Security-Check durchlaufen müssen. Scans, Spürhunde und Überwachungskameras sorgen dafür, dass alles sicher bleibt. Täglich sind sogar 500 Sicherheitskräfte im Einsatz – ein echtes Sicherheitsnetz, das jegliche Unruhe im Keim erstickt. Eine strikte No-Bag-Policy sorgt dafür, dass nur kleine persönliche Gegenstände wie Handys, Geldbörsen und Schlüssel erlaubt sind – das schließt Taschen und Rucksäcke aus. Aber hey, wer braucht schon viel Schnickschnack, wenn man die Musik und die Stimmung genießen kann?
Ein besonderes Erlebnis für alle
Ein weiteres Highlight sind die Fahnen und Flaggen, die den österreichischen Brandschutzstandards entsprechen müssen. Diese können im offiziellen Eurovision-Online-Shop vorbestellt und nach der Ticketkontrolle abgeholt werden. Das sorgt nicht nur für ein buntes Bild, sondern auch für Ordnung und Sicherheit. Cyber-Security-Maßnahmen sind ebenfalls ein Thema: Personalisierte Tickets, die nur elektronisch gültig sind, und der Zugang nur mit gültigem Ausweis. So wird sichergestellt, dass jeder Fan auch wirklich in die Stadthalle kommt, um das Spektakel live zu erleben.
Wien hat viel Erfahrung mit Großveranstaltungen. Das hilft, Risiken zu minimieren und den Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Die Stadt ist bereit und wartet nur darauf, dass die ersten Töne der ESC-Hits durch die Luft wehen. Also, packt die Koffer, schnappt euch die Freunde und genießt die bunte Vielfalt, die Wien in der kommenden Woche zu bieten hat!