Am Sonntag, den 14. Juni 2026, kam es im Mariahilf zu einem echten Fußballfest! Der FC Mariahilf hatte die Gipsy Kings Vienna zu Gast, und was soll ich sagen? Es war ein wahres Torfeuerwerk – 7:2 endete die Partie, und damit sicherte sich Mariahilf den sechsten Saisonsieg. Marko Stipic, der Held des Tages, schnürte einen beeindruckenden Viererpack und wurde zum Matchwinner gekürt. Die Zuschauer – etwa 100 an der Zahl – kamen voll auf ihre Kosten und sahen ein Spektakel, das sie wohl nicht so schnell vergessen werden.

Der Spielverlauf war ein wahrer Krimi. Stipic brachte die Hausherren in der 9. Minute in Führung. Doch direkt nach einem misslungenen Elfmeter, bei dem er an Torhüter Miroslav Berisa scheiterte, glich Aleksandar Marinkovic für die Gipsy Kings aus. Ein echter Nackenschlag, aber Mariahilf ließ sich nicht entmutigen. Im Laufe der ersten Halbzeit erzielte Stipic sein zweites Tor und Sando Yi legte vor der Pause noch einen drauf – 3:1 zur Halbzeitpause. Die Gipsy Kings mussten sich nicht nur mit dem Rückstand abfinden, sondern auch mit einer Gelb-Roten Karte für Lazar-David Boskovic, der in der 26. Minute vom Platz flog.

Die zweite Halbzeit

Nach dem Seitenwechsel ließ Stipic die Zuschauer erneut jubeln, als er in der 46. Minute zum 4:1 traf. Es war ein wahrer Torrausch, der die Fans auf die Beine brachte. Andrej Todorovski erhöhte in der 86. Minute auf 5:1, bevor Dennis Markovic für die Gipsy Kings in der 89. Minute den zweiten Treffer erzielte. Doch das war noch nicht alles! In der Nachspielzeit zündeten die Mariahilfer den nächsten Tor-Feuerwerk mit zwei weiteren Treffern durch Yi und Stipic, der damit seinen vierten Treffer des Spiels erzielte. Endstand: 7:2. Ein echtes Keller-Duell, das am Ende für die Gipsy Kings in einer Katastrophe endete, denn sie beendeten die Saison als Tabellenletzter.

Die Startaufstellungen waren wie folgt: Mariahilf trat mit Theo Schoberleitner im Tor, Leonis Beqiri, Daniel Wörnher und David Musial in der Abwehr sowie Drazen Bratanovic, Ali Uludag, Sando Yi, Marko Stipic, Daniel Jankovic, Mohamed Habib und Raoul Plieseis an. Auf der Bank saßen C. Dressler, F. Eroglu, M. Kocakale, A. Todorovski, N. Coll Breitwieser und B. Hötsch.

Ein Spiel voller Emotionen

Die Gipsy Kings gingen mit Miroslav Berisa im Tor, unterstützt von Emir Brahovic, Valentino Jovanovic, Abdi Fatah Mahamud, Vlada Marinkovic, Lazar-David Boskovic, Mohamed Zetoun, Adrian Benkovic, Emre Tetik, Aleksandar Marinkovic und Dennis Markovic ins Rennen. Sie hatten auch eine Bank, die aus I. Milic, L. Aktas, A. Al Saadi, K. Antonijevic, Y. Ayvaz und S. Jevremovic bestand. Es war ein Spiel voller Aufregung und auch ein bisschen Frustration – besonders bei den Gipsy Kings, die mit vier gelben Karten und einer roten Karte gegen Boskovic zu kämpfen hatten.

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Am Ende des Tages bleibt die Frage, wie es für die Gipsy Kings weitergeht. Mit dieser Niederlage müssen sie sich ernsthaft Gedanken über die kommende Saison machen. Mariahilf hingegen kann auf diesen Sieg stolz sein und sich sicher auf die nächste Herausforderung freuen. Vielleicht wird es ja ein bisschen mehr als nur ein Keller-Duell beim nächsten Mal? Wer weiß!

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