Heute ist der 13.05.2026 und in Wien ist die Aufregung spürbar. Der Eurovision Song Contest, kurz ESC, steht vor der Tür und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Über 7.000 Personen werden in den kommenden Tagen bekocht, darunter Ehrengäste, Künstler und Delegationen aus aller Welt. Das Catering übernimmt das renommierte Impacts Catering, das sich auf eine kulinarische Visitenkarte Österreichs spezialisiert hat. Wie das klingt? Einfach köstlich!
Die kulinarische Ausrichtung ist nicht nur schmackhaft, sondern auch nachhaltig. Bei einem Probeessen in Wien-Floridsdorf wurden die Gerichte wie Zander-Ceviche, klassischer Tafelspitz in Bio-Qualität und Erdbeerknödel getestet. Der Fokus liegt dabei auf österreichischen Süßwasserfischen und regionalen Bio-Lebensmitteln. Das Konzept von Impacts Catering, unter der Leitung von Geschäftsführer Christian Chytil, setzt auf höchste Qualität und Regionalität. Partnerbetriebe wie Sonnberg Biofleisch oder die Bio Bäckerei Öfferl liefern die besten Zutaten.
Ein Fest für die Sinne
Der ESC findet vom 11. bis 16. Mai statt und umfasst nicht nur die großen Shows, sondern auch zahlreiche Proben und Durchläufe. Die größte Herausforderung wartet am Finaltag, wenn 1.200 Gäste im VIP-Bereich bewirtet werden. Das Menü wird in einem modernen Mix aus Flying Dinner und festen Buffetstationen serviert. Das Servicepersonal, elegant im Frack gekleidet, sorgt dafür, dass jeder Gast ein Stück Wiener Flair spüren kann – sogar im „Green Room“, der an ein traditionelles Kaffeehaus erinnert.
Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf der Nachhaltigkeit. Überschüssige Speisen werden am nächsten Tag vom Arbeiter-Samariter-Bund abgeholt. Ein cleveres Konzept, das nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch Verantwortung gegenüber der Umwelt zeigt. Und das ist noch nicht alles! Frische Speisen werden direkt beim Gast angerichtet – ein echter „Running Catering Catwalk“. So wird jede Vorspeise zum Erlebnis.
Der Geschmack von Österreich
Das Menü ist ein wahres Festmahl: Von mehr als 250 Kilogramm regionalem Fisch über rosa gebratene Maibockkeule bis hin zu Mousse von Manner-Schokolade – die Auswahl ist beeindruckend. Vegetarische und vegane Optionen sind ebenfalls vorhanden, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Auch die Käsekrainer und Burenwurst dürfen nicht fehlen, die den Besuchern einen Hauch von Heimat vermitteln.
Die Speisen werden stets frisch zubereitet. Das bedeutet, dass unverarbeitetes Essen zurück in die Kühlbox gelegt wird, die auf eine konstante Temperatur von 3 Grad Celsius eingestellt ist. Das Ganze geschieht in modernen Indoor-Kücheneinheiten – ein echter Genuss für die Sinne! Dabei sorgt das Team, unter der Leitung von Küchenchef Domenic Steinböck, für ein kulinarisches Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.
Mit einem Becherdesign, das die Silhouette Wiens zeigt, und einer limitierte goldenen Edition mit Wiener Secession, wird auch beim Trinken auf Nachhaltigkeit geachtet. Gemeinsam mit CUP Solutions und ARA wurden Mehrwegbecher entwickelt, die sowohl praktisch als auch stylish sind. So wird das gesamte Event zu einem Erlebnis, das sowohl den Gaumen als auch das Umweltbewusstsein anspricht.
Wien ist bereit – und die Vorfreude auf die kommenden Tage ist nicht zu übersehen. Die Kombination aus hervorragendem Essen, traditioneller Wiener Eleganz und internationalem Flair wird sicher unvergesslich. Und wer weiß? Vielleicht wird der ESC 2026 nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch zum Highlight des Jahres!