Heute ist der 1.06.2026 und in der Inneren Stadt von Wien geht’s rund! Am 29. Mai hat die Polizei eine groß angelegte Schwerpunktaktion rund um die Rotenturmstraße durchgeführt. Was war los? Nun, insgesamt wurden sage und schreibe 58 Anzeigen erstattet! Das klingt schon mal nach einer ordentlichen Bilanz, oder? 21 Organmandate wurden ausgestellt und auch eine Kennzeichenabnahme durfte nicht fehlen. Auch die Alkoholkontrollen waren nicht zu vernachlässigen: 20 Vortests wurden durchgeführt. Vier Fälle landeten direkt beim Schnellrichter – da ging’s schnell zur Sache!
Die Kontrollen hatten ein klares Ziel: überhöhte Geschwindigkeit, Lärm und illegale Fahrzeugumbauten auf die Schliche zu kommen. Bezirksvorsteher Markus Figl von der ÖVP hat betont, dass die Anliegen der Anwohner höchste Priorität haben. Das ist auch mehr als verständlich! Wer möchte schon, dass der eigene Stadtteil zum Schauplatz von Rasern und Posern wird? Da wird die Luft schnell dünn und die Lebensqualität leidet. In der Rotenturmstraße, am Hohen Markt, in der Tuchlauben und der Brandstätte sind zudem regelmäßige Kontrollen angekündigt – das klingt nach einem durchdachten Plan zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität.
Ein Blick zurück
Bei den vorherigen Schwerpunktaktionen haben die Beamten auch nicht nur ein Auge zugedrückt. Bei der letzten großen Kontrolle gab es 93 Anzeigen und 57 Organmandate. Das zeigt, dass die Polizei nicht nur einen kurzen Blick riskiert, sondern wirklich ernst macht, wenn es um Sicherheit und Ordnung geht. Und ganz ehrlich, das ist auch notwendig. Manchmal fragt man sich, ob die Leute vergessen, dass sie in einer Stadt leben, wo auch andere Menschen wohnen – und nicht nur für ihren eigenen Nervenkitzel Gas geben.
Natürlich sind solche Aktionen nicht nur für die Polizei ein großer Aufwand. Auch die Anwohner profitieren von der erhöhten Präsenz. Weniger Lärm, weniger gefährliche Fahrmanöver – das steigert die Lebensqualität ungemein. Schließlich will man in der eigenen Nachbarschaft nicht ständig Angst haben müssen, dass einem ein Raser vor die Füße fährt! Es ist also ein bisschen wie ein gemeinschaftliches Aufatmen, wenn die Ordnungshüter wieder einmal für Ruhe und Sicherheit sorgen.
Die angekündigten regelmäßigen Kontrollen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Man könnte fast sagen, sie sind wie der berühmte „Schuss vor den Bug“ für all jene, die glauben, sich über die Regeln hinwegsetzen zu können. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in der Inneren Stadt entwickeln wird. Aber eines ist sicher: Die Polizei hat die Augen offen und wird auch weiterhin ein wachsames Ohr für die Anliegen der Bürger haben – und das ist auch gut so!