Heute ist der 12. Mai 2026 und in der Stadthalle Favoriten geht’s rund! Der Eurovision Song Contest feiert sein 70-jähriges Bestehen und das erste Semifinale startet um 21 Uhr. Unter dem Motto „United by Music“ treten 15 Länder gegeneinander an, um sich einen Platz im großen Finale zu sichern. Ein spannendes Duell, das die Herzen der Fans höher schlagen lässt!

Die Moderatoren des Abends, Victoria Swarovski und Michael Ostrowski, bringen frischen Wind auf die Bühne. Gemeinsam heizen sie mit einem Auftritt des Vorjahressiegers JJ ein, und sie selbst werden auch „Wasted Love“ zum Besten geben. Und während die Stadthalle mit 10.500 Fans gefüllt ist, gibt’s eine bunte Mischung aus Erwartungen und Nervosität.

Ein Wettkampf der Favoriten

Die Eröffnung des Semifinales gehört dem moldauischen Beitrag von Satoshi mit „Viva Moldova“. Schon jetzt wird die Stimmung elektrisierend! Schweden ist mit Felicia am Start und hat die Startnummer 2 – immerhin sind die Schweden ja siebenfache ESC-Sieger. Doch auch die Griechen setzen auf Akylas und seinen Song „Ferto“, der als Geheimfavorit gehandelt wird. In Finnland haben sich Linda Lampenius und Pete Parkkonen mit „Liekinheitin“ viel Sympathie erarbeitet, obwohl sie die Wettfavoriten mittlerweile etwas verloren haben.

Die Diskussionen rund um den Wettbewerb sind nicht zu ignorieren. Israel tritt trotz Protesten an – das sorgt für hohe Sicherheitsvorkehrungen und eine massive Polizeipräsenz in der Stadthalle. Auch fünf Länder, darunter Spanien und Irland, haben sich entschieden, den Wettbewerb zu boykottieren. Pro-Palästinensische Demonstrationen sind ebenfalls während der Eurovision-Woche in Wien geplant. Das sorgt für eine angespannte, aber auch aufregende Atmosphäre.

Ein Blick auf die Stars

Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist der Auftritt von Boy George im Duett mit Senhit für San Marino. Doch die Wettbüros sind sich nicht sicher, ob die beiden es ins Finale schaffen – ihre Qualifikationschance liegt nur bei 21%. Deutschland und Italien müssen sich keine Sorgen machen, die beiden großen Geldgeber sind bereits für das Finale qualifiziert. Österreich als Gastgeber hat ebenfalls einen Platz sicher.

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Der israelische Sänger Noam Bettan wird mit seinem Song „Michelle“ in der ersten Halbfinalrunde auftreten. Und nicht zu vergessen: die Vorfreude auf das Finale am Samstag, wo die besten 10 Acts aus diesem und dem zweiten Semifinale aufeinandertreffen werden. Die Spannung steigt, und alle Augen sind auf die Bühne gerichtet!

Inmitten dieser musikalischen Vielfalt und der politischen Turbulenzen sorgt Dean Vuletic, ein Autor, der über den Wettbewerb forscht, für einen Hauch Optimismus. Er glaubt fest an die Zukunft des Eurovision Song Contests, trotz der Herausforderungen, mit denen der Wettbewerb in den letzten Jahren konfrontiert war. Ein bisschen Hoffnung inmitten der Aufregung – das tut gut!