Der Eurovision Song Contest (ESC) 2026 wirft seine Schatten voraus und sorgt schon jetzt für ordentlich Aufregung! In weniger als einer Woche, am 16. Mai 2026, findet das große Finale in der Wiener Stadthalle statt. Und natürlich wird das Spektakel ab 21 Uhr im Ersten übertragen. Der ESC feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen – wow, das ist schon eine ganze Weile, oder? Österreich hat das Glück, die Veranstaltung auszurichten, nachdem der Countertenor JJ 2025 mit seinem Song „Wasted Love“ den ersten Platz errungen hat.
Die Wettquoten deuten klar auf die Favoriten hin. Aktuell stehen Finnland mit 29%, Griechenland mit 16% und Dänemark mit 11% ganz vorne. Linda Lampenius und Pete Parkkonen aus Finnland treten mit ihrem Song „Liekinheitin“ auf, der eine feurige, toxische Beziehung thematisiert. Klingt dramatisch, oder? Akylas aus Griechenland bringt mit „Ferto“ die Themen Überkonsum und Gier auf die Bühne, während Søren Torpegaard Lund aus Dänemark hofft, den sogenannten dänischen ESC-Fluch endlich zu brechen. Wenn wir uns die Wettquoten vom 5. Mai anschauen, sehen wir, dass Buchmacher in der Vergangenheit oft daneben lagen – man darf also gespannt sein!
Die Teilnehmer und ihre Chancen
Insgesamt werden 35 Nationen beim ESC 2026 vertreten sein. Deutschland geht mit Sarah Engels und ihrem Song „Fire“ ins Rennen. Interessanterweise ist Deutschland als größter Geldgeber direkt im Finale. Es bleibt abzuwarten, ob die Zuschauer die Klischees ihres Beitrags annehmen oder eher kritisch betrachten. Im Halbfinale wird der Song allerdings erst vorgestellt. Die Zuschauer haben dabei die Möglichkeit, ihre Stimmen abzugeben, wobei diese auf maximal 10 pro Zahlungsmethode limitiert sind – eine interessante Neuerung für den Wettbewerb!
Die ersten Halbfinale-Events, wie die Nordic Eurovision Party in Oslo, haben bereits stattgefunden und die Vorfreude steigt. In Amsterdam steht das größte Event, Eurovision in Concert, an. Diese Promotions haben einen enormen Einfluss auf die Wettquoten. Linda Lampenius und Pete Parkkonen gelten als die klaren Favoriten, mit einer 41%igen Chance, das erste Halbfinale zu gewinnen, gefolgt von Akylas (20%) und Noam Bettan aus Israel (14%).
Ein Blick auf die Wettquoten
Aktuell sind die Wettquoten für die Favoriten auf den Sieg für den ESC 2026 wie folgt: Finnland steht bei 2,50, Griechenland bei 4,50 und Dänemark bei 8,00. Das Finale verspricht also spannend zu werden! Auch wenn es immer wieder Überraschungen gibt – denk nur an die letzten Jahre, wo die Buchmacher oft falsch lagen. Letztlich kann man nie sicher sein, wer das Rennen machen wird. Das macht den ESC ja so reizvoll, nicht wahr?
Die Konkurrenz schläft nicht. Im zweiten Halbfinale hat Søren Torpegaard Lund aus Dänemark eine 35%ige Chance auf den Sieg. Delta Goodrem aus Australien folgt mit 22% und Leleka aus der Ukraine hat 14%. Aber auch hier gibt es einige, die eher unwahrscheinlich ins Finale einziehen werden, wie etwa Vanilla Ninja aus Estland oder Essyla aus Belgien.
Es bleibt zu hoffen, dass die Zuschauer ein offenes Ohr für die Vielfalt der Beiträge haben. Letztlich geht es um die Musik, das Feiern und die gemeinsamen Momente, die der ESC uns schenkt. Wer wird am Ende das große Ding nach Hause bringen? Wir sind gespannt und freuen uns auf ein unvergessliches Event in Wien!