Am 2. Juni 2026, in der malerischen Kulisse von Döbling, geht es um weit mehr als nur um Smartphones. Das Projekt „Granny goes Smartphone“ bringt die Jugend der Vienna Business School und die Bewohner der Park Residenz Döbling miteinander ins Gespräch. Hier wird nicht nur Technik vermittelt, sondern auch ein Stück Lebensfreude und Verständnis über Generationen hinweg, das ist fast schon wie ein kleiner Generationen-Kick. Die Schüler unterstützen ältere Menschen beim Umgang mit ihren Handys und den vielen Apps, die unser Leben mittlerweile bestimmen. Also, nichts wie hin zu den interaktiven Stationen – eine echte Lehrstunde für alle Beteiligten!
Die Veranstaltung, die an der Hartäckerstraße 45 stattfand, bot ein buntes Treiben. Von WhatsApp bis Datenschutz – die Themen waren so vielfältig wie die Teilnehmer selbst. Hier konnten die Schüler ihr Wissen weitergeben und gleichzeitig einen Einblick in die Lebensrealitäten der Senioren gewinnen. Man sieht, wie wichtig der Austausch ist. Georg B. Gonano, der Direktor der Park Residenz, hebt hervor, wie wertvoll diese besonderen Momente sind, die die Generationen zusammenbringen. Und es ist nicht nur ein bisschen Technikunterricht. Nein! Hier wird auch Empathie und Verständnis geübt – was ja in unserer heutigen Zeit oft viel zu kurz kommt.
Ein Projekt mit Herz und Verstand
Das Projekt wurde 2025 von einer Klasse der Josefstädter VBS am Hamerlingplatz ins Leben gerufen. Nach dem erfolgreichen Verlauf im letzten Jahr wurde die Initiative nun fortgesetzt. Astrid Holzer, die Direktorin der VBS Floridsdorf, betont die Relevanz eines sicheren Umgangs mit Smartphones. Das ist heutzutage ein Muss, denn was wäre unser Leben ohne die digitalen Helferlein? Man fragt sich fast, wie die Generationen ohne diese Technik ausgekommen sind.
Monika Hodoschek, die Schulleiterin der VBS Hamerlingplatz, zeigt sich begeistert über den generationsübergreifenden Austausch. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Jugendlichen sich auf die Senioren einlassen und vice versa. Da wird gelacht, erzählt und gelernt – fast wie ein großes Familienfest, nur dass es hier um Smartphones geht! Die Schüler erleben, dass ihr Wissen nicht nur wertvoll ist, sondern auch gebraucht wird. Und die Senioren? Die sind überglücklich, endlich im digitalen Alltag mitspielen zu können.
Ein Blick in die Zukunft
Das Projekt „Granny goes Smartphone“ ist nicht nur ein einfacher Kurs – es ist ein Zeichen dafür, dass die Verbindung zwischen den Generationen lebendig bleibt. Wenn man sieht, wie die Jugendlichen mit den Senioren interagieren, spürt man förmlich die Aufregung und das gegenseitige Lernen. Es wird deutlich, dass der Dialog zwischen den Generationen nicht nur wichtig, sondern auch unglaublich bereichernd ist. Im digitalen Zeitalter ist es von immenser Bedeutung, dass alle mitgenommen werden. Ein kleiner Schritt für die Technik, aber ein großer Schritt in die Zukunft!
Die Initiative zeigt uns, wie wertvoll ein wenig Geduld und Verständnis sein können. Und wie schön es ist, wenn die Jüngeren den Älteren helfen, wieder ein Stück mehr an der digitalen Welt teilzuhaben. Vielleicht sollten wir alle ein bisschen mehr von dieser Fürsorge und diesem Miteinander lernen. Denn letztlich können wir alle voneinander profitieren – egal in welchem Alter!