Heute ist der 30.04.2026 und im Herzen des Alsergrunds tut sich Großes: Am Frankhplatz haben umfangreiche Umgestaltungsarbeiten begonnen, die als erste der neuen Wiener U-Bahn-Linien in die Geschichte eingehen. Mit einer Gesamtfläche von beeindruckenden 5.000 Quadratmetern wird dieser Ort nicht nur neu gestaltet, sondern auch zu einem grünen Mobilitätsknoten umfunktioniert, der bis zum Jahresende fertiggestellt sein soll.

Die Neugestaltung folgt nach den Abschlussarbeiten am Stationsgebäude der neuen U5, das mittlerweile in den Startlöchern steht. Im Rahmen des Projekts wird eine großzügige Entsiegelung des Areals vorgenommen, bei der 3.700 Quadratmeter Fläche entsiegelt und 1.100 Quadratmeter zusätzliche Grünfläche geschaffen werden. Besonders hervorzuheben sind die 16 neuen Bäume, die mit einer automatischen Bewässerungsanlage ausgestattet werden, sowie rund 40 Sitzgelegenheiten, Trinkbrunnen und Nebelstele zur Kühlung – ein wahres Paradies für alle, die im urbanen Raum eine grüne Oase suchen.

Ein Projekt mit Weitblick

Bezirksvorsteherin Saya Ahmad hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung aktiv in das Projekt einzubinden. Dies zeigt sich auch in der Umwandlung der Garelligasse in eine verkehrsberuhigte Fußgängerzone, die auf Wunsch der Anrainer umgesetzt wird. Hier sollen neue Sitzmöglichkeiten und schattenspendende Bäume entstehen, die den Menschen einen Platz zum Verweilen bieten.

Die Neos Planungssprecherin Selma Arapović bringt es auf den Punkt: Der Frankhplatz hat das Potenzial, sich als Verkehrskreuzung zu etablieren. Angrenzend an die bereits neugestaltete Universitätsstraße, die 2024 mit 55 neuen Bäumen und verbesserten Radwegen aufgewertet wurde, wird der neue Mobilitätsknoten im 9. Bezirk den Anforderungen einer modernen Stadt gerecht.

Ein grünes Licht für die Zukunft

Die U-Bahn-Station Frankhplatz, die über vier Zugänge erreichbar sein wird, stellt nicht nur einen wichtigen Knotenpunkt im Wiener Verkehrsnetz dar, sondern ist auch Teil des größten Klimaschutzprojektes Wiens. Die U2xU5-Linie, die bis 2030 in Betrieb genommen werden soll, bringt ein jährliches CO₂-Einsparungspotential von bis zu 75.000 Tonnen mit sich. Ein echter Gewinn für die Umwelt und die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener!

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Die Umgestaltungsarbeiten am Frankhplatz sind ein klarer Schritt in Richtung einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Mit dem Fokus auf mehr Grünflächen und einer besseren Aufenthaltsqualität wird dieser Platz bald nicht nur als Verkehrsknoten, sondern auch als gemütlicher Treffpunkt im Alsergrund bekannt sein. Damit wird der Frankhplatz nicht nur ein Ort der Mobilität, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Genusses – ganz im Sinne einer lebenswerten Stadt.