Heute, am 2. Juni 2026, hat im Bahnhofsquartier Feldkirch ein ganz besonderer Austausch stattgefunden. Der Sicherheits-Jour-Fixe, sozusagen das regelmäßige Treffen der wichtigen Akteure, brachte Vertreter von ÖBB, der Stadt, Sozialinstitutionen, Polizei und ansässigen Betrieben zusammen. Und was soll ich sagen – es war ein gelungener Austausch über aktuelle Entwicklungen rund um den Bahnhof. Was mir besonders ins Auge fiel: Es gibt keine großen Problemfelder. Das ist doch schon mal ein Grund zum Feiern!
Ein paar Jahre ist es her, dass der Bahnhof einer umfassenden Neugestaltung unterzogen wurde. Und die Leute scheinen die Veränderungen zu schätzen. Die aktuelle Situation rund um den Bahnhof wird als ruhig wahrgenommen – und das ist in Zeiten wie diesen schon etwas wert. Die Teilnehmer des Treffens haben sich mit Themen wie der Platzierung von Blumentrögen, Müllstationen und sogar dem leidigen Thema des illegalen Parkens beschäftigt. Ja, auch die Beschilderungen und die Zuständigkeiten bei technischen Defekten in der Tiefgarage standen auf der Tagesordnung. Es wurden konkrete Lösungen erarbeitet, um diese kleinen, aber lästigen Probleme anzugehen.
Der Bürgermeister spricht Klartext
Bürgermeister Manfred Rädler war ebenfalls vor Ort und hat die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs und der Zusammenarbeit vor Ort betont. „Es ist entscheidend für Sicherheit und ein funktionierendes Miteinander“, sagte er. Er hat recht – es ist einfach wichtig, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Das Miteinander in einer Stadt wie Feldkirch hängt schließlich von jedem Einzelnen ab.
Die Atmosphäre während des Treffens war angenehm – man spürte die Motivation, die die Teilnehmer mitbrachten. Es ist schon etwas Beruhigendes, wenn man sieht, dass die Verantwortlichen aktiv an Lösungen arbeiten und der Bahnhof nicht nur als transitives Übel angesehen wird, sondern als ein Ort, der das Herz der Stadt schlägt. Die Idee, Blumentröge einzusetzen, zeigt zum Beispiel, wie viel Wert auf die Gestaltung des öffentlichen Raums gelegt wird. Ein bisschen mehr Grün kann nie schaden, oder?
Ein Blick in die Zukunft
Was wird als Nächstes auf der Agenda stehen? Vielleicht weitere Verbesserungen der Infrastruktur oder neue Ideen für die Freizeitgestaltung im Bahnhofsquartier? Die Gespräche scheinen vielversprechend und ich bin gespannt, wie sich die Dinge entwickeln werden. Manchmal ist es einfach nötig, ein bisschen kreativen Schwung in den Alltag zu bringen. Und Feldkirch hat das Potenzial dazu!
Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Institutionen und der Stadt selbst gibt Hoffnung, dass auch in Zukunft die Anliegen der Bürger ernst genommen werden. Schließlich geht es nicht nur um einen Bahnhof – es geht um Lebensqualität, Sicherheit und ein freundliches Miteinander. Und das ist es, was uns alle verbindet.