Stau-Chaos: Tipps für ein turbulentes Reisewochenende in Deutschland und Österreich
Heute ist der 24.07.2026 und während sich die Sommerferien in Deutschland in vollem Gange befinden, können wir uns auf ein richtig lebhaftes Reisewochenende einstellen! In fast allen Bundesländern, außer Bayern und Baden-Württemberg, haben die Schüler frei. Das bedeutet: Die Straßen füllen sich mit Reisenden, die in den Urlaub düsen oder am Sonntag nach Hause zurückkehren. Besonders in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wird der Rückreiseverkehr immer stärker, da die Ferien dort bald enden. Übrigens, auch in den Niederlanden starten die Sommerferien, was zusätzlichen Verkehr mit sich bringt. Man könnte sagen, die Autobahnen verwandeln sich in ein riesiges Verkehrsmeer!
Am Freitagnachmittag, also am 24. Juli, wird der stärkste Reiseverkehr erwartet. Lange Staus und volle Straßen sind am Samstagvormittag und Sonntag durch heimreisende Urlauber keine Seltenheit. Und wenn das Wetter mitspielt, werden auch viele Ausflügler unterwegs sein, die die Küsten, Seen und die herrlichen Mittelgebirge oder Alpen besuchen wollen. Diese Kombination verspricht ein echtes Stau-Chaos auf den Autobahnen.
Betroffene Autobahnen und Baustellen
Wenn du also planst, dich auf die Reise zu machen, solltest du die folgenden Autobahnen besser meiden:
- A1: Fehmarn – Lübeck – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Köln
- A2: Oberhausen – Dortmund – Hannover – Braunschweig – Magdeburg
- A3: Arnheim – Oberhausen – Köln – Frankfurt; Linz – Passau
- A4: Heerlen/Aachen – Köln – Olpe; Dresden – Görlitz
- A5: Darmstadt – Karlsruhe – Basel; Kassel – Frankfurt
- A6: Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A7: Flensburg – Hamburg – Hannover – Kassel; Ulm – Füssen/Reutte
- A8: Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A9: Halle/Leipzig – Nürnberg – München
- A10: Berliner Ring
- A11: Berliner Ring – Kreuz Uckermark
- A12: Berliner Ring – Frankfurt (Oder)
- A20: Lübeck – Rostock
- A21: Kiel – Bargteheide
- A23: Hamburg – Heide
- A24: Hamburg – Schwerin – Pritzwalk – Berliner Ring
- A27: Bremen – Bremerhaven
- A31: Gronau – Meppen
- A38: Göttingen – Halle
- A40: Duisburg – Essen
- A44: Dortmund – Kassel
- A45: Dortmund – Hagen – Gießen
- A59: Köln – Bonn
- A61: Mönchengladbach – Koblenz
- A81: Singen – Stuttgart – Heilbronn
- A95: München – Garmisch-Partenkirchen
- A96: Lindau – München
- A99: Autobahnring München
Zusätzlich bremsen rund 1.000 Baustellen den Verkehr. Unter den Vollsperrungen, die das Wochenende noch komplizierter machen, sind die A4 von Bad Hersfeld bis Sorga und die A40 zwischen Mülheim-Winkhausen und Dreieck Essen-Ost, die bis zum 30. Juli gesperrt bleibt. Und auch die A46 wird am Wochenende zur Herausforderung für Autofahrer.
Grenzkontrollen und Auslandsverkehr
Für alle, die die Grenze überqueren wollen, gibt es ebenfalls einige Hindernisse. Seit Mai 2025 gibt es an deutschen Außengrenzen Grenzkontrollen, die an stark frequentierten Übergängen wie der A3 bei Suben oder der A8 am Walserberg zusätzliche Wartezeiten verursachen. Man kann sich vorstellen, dass der eine oder andere Reisende hier schnell ins Schwitzen kommt. Wenn du also nach Ungarn fährst, um den Formel-1-Grand-Prix in Budapest zu sehen, sei auf erhöhten Verkehr gefasst – der Hype um dieses Event zieht viele Menschen an.
Wie sieht’s in Österreich aus? Hier gibt es an Samstagen und Sonn- und Feiertagen zwischen 7:00 Uhr und 19:00 Uhr Abfahrtssperren. Und auf der A93 wird am 27. Juli eine Blockabfertigung für Lkw-Verkehr durchgeführt. Das könnte auch für PKW-Fahrer von Bedeutung sein, wenn sie auf den Straßen der schönen Alpenrepublik unterwegs sind. Und nicht zu vergessen, auch die Tauern- und Karawankenautobahn sowie die Brennerroute in Richtung Italien sind stark betroffen.
Tipps zur Routenplanung
Bevor du dich auf den Weg machst, ist es ratsam, die Verkehrssituation zu checken. Eine Spritpreis-App kann helfen, die Kraftstoffkosten zu minimieren. Der ADAC empfiehlt zudem, Reisen außerhalb der Spitzenzeiten zu planen. Wenn du es schaffst, etwas früher oder später zu fahren, kannst du möglicherweise dem größten Verkehrstrubel entkommen. Auch die Nutzung von Routenplanern wie ADAC Maps kann dir helfen, einen Überblick über die aktuelle Verkehrslage zu bekommen und Störungen oder Baustellen zu erkennen.
Also, pack deine Sachen und mach dich bereit für ein spannendes, aber auch herausforderndes Reisewochenende! Pass auf die kleinen Verkehrsschnürungen auf und genieße die Fahrt – egal, wo es dich hinzieht!
Schnelle Ladezeiten sind heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für gute Nutzerbindung. Durch die komplette Umsetzung unseres Magazins mit VeloCore durch Daniel Wom profitieren wir nun von einer hochperformanten, effizienten und spürbar schnellen Plattform.
