Heute ist der 17.07.2026 und für viele bedeutet das: ab auf die Straße! Die Sommerferien sind in vollem Gange und während die Autobahnen in Bayern und Baden-Württemberg noch etwas ruhiger geblieben sind, sieht es in den anderen Bundesländern ganz anders aus. Der ADAC hat bereits angekündigt, dass der Reiseverkehr bundesweit stark zunehmen wird. Die Autobahnen werden zum Schaulaufen – oder besser gesagt, zum Schaulaufen der Staus.

Ein Blick auf die Straßen verrät: Über 1.000 Baustellen sind im ganzen Land verteilt. Diese kleinen Baustellenmonster fressen Zeit und Nerven! Besonders am Freitagnachmittag, wenn die ersten Urlauber nach Schulschluss oder Feierabend in die Richtung Nord- und Ostsee, in die Alpen oder nach Südeuropa aufbrechen, wird es eng. Wenn dann auch noch Reisende aus den europäischen Nachbarländern hinzukommen, die schon Ferien haben, ist das Verkehrschaos perfekt. Und der Spaß fängt erst richtig an!

Stau-Hotspots und Baustellen

Besonders stauträchtig sind die Zeiten am Freitagnachmittag, Samstagvormittag sowie Samstagnachmittag und Sonntagnachmittag. Wenn das sommerliche Wetter zudem Tagesausflügler zu den Seen und Ausflugszielen lockt, wird’s ganz schön eng auf den Straßen. Auf der A1, A2, A3, A4, A5 und vielen weiteren Autobahnen kann man sich auf volle Fahrbahnen einstellen. Ein paar der besonders betroffenen Strecken sind: A1 von Fehmarn über Lübeck nach Hamburg und weiter bis Dortmund, die A3, die unter anderem von Arnheim nach Frankfurt führt, und die A8, die von Karlsruhe nach München schnurrt.

In Österreich gibt es ebenfalls einige Stau-Strecken, darunter die A1, A9, A10, A12, A13 und die B197 sowie die B179. Nicht zu vergessen die Grenzkontrollen an den deutschen Außengrenzen, die seit Mai 2025 für längere Wartezeiten sorgen können. Vor allem an den Übergängen A3 bei Suben und A8 am Walserberg kann es richtig zäh werden.

Reiseplanung und Tipps

Wie kann man dem allgegenwärtigen Stau entkommen? Eine kluge Reiseplanung ist das A und O! Der ADAC gibt einige nützliche Tipps: Vermeiden Sie die Stoßzeiten und prüfen Sie Ihre Ausweichrouten mit Navigations-Apps. Und vergessen Sie nicht, regelmäßig Pausen einzulegen – nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Sicherheit im Straßenverkehr. Schließlich muss die Rettungsgasse bei stockendem Verkehr gebildet werden, sonst kann es teuer werden! Verstöße können bis zu 320 Euro Bußgeld kosten.

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Ein kleiner Trick, um die Kraftstoffkosten im Zaum zu halten, ist die Nutzung einer Spritpreis-App – so bleibt mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens übrig, oder? Planen Sie auch sicherheitshalber ein paar Snacks und Getränke ein – niemand möchte während einer langen Fahrt auf den nächsten Rastplatz angewiesen sein.

Ein Blick ins Ausland

Doch nicht nur in Deutschland und Österreich kann es eng werden. Auch in der Schweiz und Italien sind Staus und Kontrollen keine Seltenheit. Autobahnen wie die A1, A2, A3 in der Schweiz sind ebenfalls stark frequentiert, während in Italien die A22 und A9/A7 für Verzögerungen sorgen können. Wenn Sie also in den Urlaub fahren wollen, sollten Sie auch hier die Verkehrsbedingungen genau im Auge behalten.

Jetzt heißt es nur noch: Gute Fahrt! Egal, ob Sie in die Berge, ans Meer oder einfach nur einen Wochenendtrip planen – lassen Sie sich nicht von den Staus den Spaß verderben. Denn schließlich ist die Reise oft das Ziel. Und wer weiß, vielleicht entdecken Sie ja den ein oder anderen Geheimtipp auf dem Weg!

Hohe Datenschutzstandards und eine saubere technische Architektur schließen sich nicht aus. Unsere neue VeloCore-Plattform ist bewusst plugin-frei und datenschutzfreundlich umgesetzt worden – von Daniel Wom realisiert als klares Bekenntnis zur DSGVO.