Post AG plant große Offensive: 30 neue Poststellen für Tirol bis 2028!
Heute ist der 12.06.2026, und in Lienz schwirrt die Nachricht durch die Gassen: Die Post AG hat ganz schön große Pläne für Tirol! Bis 2028 sollen hier sage und schreibe 30 neue Poststellen eröffnet werden. Das ist doch mal eine gute Nachricht, oder? In Zeiten, in denen viele Filialen schließen müssen, hat die Post eine Poststellen-Offensive ausgerufen. Ein Schritt, der mit einem klaren Bekenntnis zur Versorgung der Bevölkerung einhergeht.
Vor wenigen Tagen wurden die Pläne von Walter Oblin, dem Generaldirektor der Post AG, in Begleitung von Landeshauptmann Anton Mattle und dem GVV-Präsidenten Karl-Josef Schubert präsentiert. Aktuell gibt es in Tirol 30 Postfilialen, 127 Postpartner und 117 Poststationen, was insgesamt 274 Poststellen ergibt. Ein beeindruckendes Netz! Außerdem sind 23 Zustellbasen aktiv, in denen etwa 1.500 Mitarbeiter Tag für Tag ihr Bestes geben.
Investitionen und nachhaltige Entwicklung
Seit 2020 hat die Post in Tirol rund 80 Millionen Euro investiert. Da ging es nicht nur um die Erneuerung von Poststellen oder Zustellbasen, sondern auch um die Anschaffung von E-Fahrzeugen und den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen. Über 2,4 Megawattpeak Leistung werden hier bereits aus erneuerbaren Quellen genutzt. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern zeigt auch, dass die Post zukunftsorientiert denkt.
Ein weiterer spannender Punkt ist, dass die Schließung der Postfiliale in Jenbach zurückgenommen wird. Die Leute können sich freuen! Und die neuen Standorte sollen vor allem im Oberen Lechtal, im Raum Imst, Neustift im Stubaital, in der Iselregion und im Lienzer Talboden entstehen. Das klingt nach einer echten Bereicherung für die jeweiligen Gemeinden.
Ein Fünf-Punkte-Plan für die Zukunft
Walter Oblin stellte zudem einen Fünf-Punkte-Plan vor, der die zukünftige Ausrichtung der Post verdeutlicht: Die Offensive geht weiter, es wird keine ersatzlosen Schließungen von Poststellen geben, die Postpartner werden unterstützt, das Provisionsmodell wird weiterentwickelt, und es gibt ein klares Bekenntnis zur hohen Zustellqualität. Das klingt nach einem gut durchdachten Konzept!
Die Postpartner bieten zudem wohnortnahe Versorgungen, längere Öffnungszeiten und ein breites Serviceangebot, das auch Finanzdienstleistungen und das Mobilfunk-Paket YELLLOW umfasst. Übrigens, rund 400 von etwa 650 Zustellfahrzeugen in Tirol sind bereits elektrisch – ein Schritt Richtung umweltfreundliche Zustellung. Bis 2030 will die Post die gesamte Zustellung auf E-Mobilität umstellen. Und ab März 2026 wird der erste Elektro-Lkw in Tirol eingesetzt. Das ist doch mal eine spannende Entwicklung!
Die Gespräche zwischen dem Land Tirol und der Post AG zeigen, wie wichtig die lokale Versorgung ist und dass man gemeinsam an Lösungen arbeitet, um die Menschen in Tirol gut zu versorgen. Hier wird nicht nur an morgen gedacht, sondern auch an die kommenden Jahre. Es bleibt also spannend, wie sich die Post in Tirol weiterentwickeln wird und welche neuen Möglichkeiten sich für die Bürger ergeben. Man kann nur hoffen, dass die Pläne auch tatsächlich so umgesetzt werden, denn das würde Tirol in vielerlei Hinsicht zugutekommen.
