Heute ist der 4.07.2026, und es gibt Neuigkeiten, die die Region Imst und darüber hinaus betreffen! Der Fernpass-Tunnel ist auf dem besten Weg zur Realität, denn die Genehmigung dafür wurde erteilt. Das Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz und rechtliche Angelegenheiten, hat grünes Licht gegeben. Ein großer Schritt für alle, die auf eine Entlastung des Verkehrs hoffen. Bürgermeister Harald Schönherr aus Bieberwier jubelt bereits über die Vorteile, die das Projekt mit sich bringt. Er sieht nicht nur weniger Stau, sondern auch Vorteile für die Freizeitgestaltung und die Umwelt. Der Bürgermeister von Nasserreith, Herbert Kröll, stimmt ihm zu und hebt hervor, dass weniger Reifenabrieb und Bremsstaub die Luftqualität verbessern könnten. Das klingt doch vielversprechend!

Widerstand gegen das Projekt im Außerfern scheint nachzulassen. Verantwortliche in den Regionen Außerfern und Innsbruck zeigen sich erleichtert, denn jetzt kann der Bau bald beginnen. Die Frist für die Vollendung des Projekts ist auf vier Jahre nach dem Start der Arbeiten festgelegt. Das bedeutet, wir können mit der Fertigstellung des neuen Fernpass-Tunnels und der Fernpass-Straße in etwa vier Jahren rechnen. Ein wenig Geduld ist gefordert, aber es scheint, als ob die Zukunft des Verkehrs in dieser malerischen Region auf einem guten Weg ist.

Ein Blick auf die Details

Im Sommer 2025 erhielt die Fernpassstraße GmbH die straßenrechtliche Bewilligung für den Tunnel. Seitdem geht es Schlag auf Schlag. Im Dezember 2025 wurden umfassende Projektunterlagen für die forst- und wasserrechtlichen Bewilligungen bei den zuständigen Behörden eingereicht. Hierbei geht es um wichtige Aspekte wie die Oberflächenentwässerung und die Beseitigung von Berg- und Brauchwässern. Geschäftsführer Klaus Gspan betont, wie wichtig Transparenz und Nachvollziehbarkeit in diesem Prozess sind. Die Unterlagen und Gutachten werden den Bürgerinnen und Bürgern in den betroffenen Gemeinden zur Einsicht bereitgestellt. Das ist doch mal ein Schritt in die richtige Richtung!

Ein weiteres Thema, das nicht unerwähnt bleiben sollte: Das LKW-Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen bleibt bestehen. Das ist eine gute Nachricht für alle, die auf weniger Lkw-Verkehr hoffen. Der Fernpasstunnel ist Teil eines größeren Pakets zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen dem Tiroler Zentralraum und dem Außerfern. Wichtig zu wissen ist, dass keine zusätzlichen Verkehrskapazitäten geschaffen werden. Ziel ist es, die Strecke sicherer und verlässlicher zu machen. Und noch ein Pluspunkt: Die neue Streckenführung soll langfristig eine Umweltentlastung mit einer Einsparung von mindestens 4.000 Tonnen CO2 jährlich bringen. Das ist nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung für den Verkehr, sondern auch für unseren Planeten!

Die Fernpassstraße GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Tirol, wurde im März 2025 gegründet. Sie ist verantwortlich für die betriebliche und bauliche Erhaltung, Katastrophenschäden und Straßenbauprojekte entlang der B 179 sowie für die Planung und den Betrieb der zukünftigen Mautinfrastruktur. Ein umfangreiches Unterfangen, das die Region in den kommenden Jahren prägen wird.

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