Es war ein Abend wie aus einem musikalischen Traum, als das Herbert Pixner Projekt am vergangenen Wochenende im Glenthof in Imst die Bühne betrat. Mehr als 1.000 Besucher*innen hatten sich eingefunden, um den fulminanten Auftakt der diesjährigen Tour zu erleben, und das Konzert war seit Monaten restlos ausverkauft. Was für eine Stimmung! Herbert Pixner, ein Name, der im Alpenraum für musikalische Innovation und Tradition steht, ist bekannt dafür, verschiedene Genres wie alpine Folklore, Jazz, Rock und Weltmusik miteinander zu verweben. Das Publikum spürt es – die Verbindung zwischen Pixner und den Zuhörern ist einmalig und prägt seine Auftritte auf eine ganz besondere Art.

Die Band, in neuer Besetzung, bringt frischen Wind mit: Alessandro Trebo an Flügel und Keyboards, Manuel Randi an der Gitarre, Werner Unterlercher am Bass und die talentierte Elisabeth Jamnik an der Harfe – das klingt schon mal nach einer explosiven Mischung! Das Programm des Abends war ein wahrer Genuss: bekannte Stücke, ergänzt durch frisches Material, gekennzeichnet von spontanen Veränderungen und einem lebendigen Prozess. Pixner, der zwischen verschiedenen Instrumenten wie diatonischer Harmonika, Klarinette, Trompete und Saxofon wechselt, nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch musikalische Erzählräume. Stücke wie „Prelude“ und „Let’s Dance“ schufen Spannungsbögen, die die Zuhörer in den Bann zogen.

Ein Gesamtkunstwerk für die Sinne

Der Konzertabend war ein Gesamtkunstwerk für alle Sinne. Die Atmosphäre war elektrisierend, als Pixner Geschichten zu seinen Stücken erzählte, etwa zu „Wolfschwang“ und der Inspiration für sein neues Album. Sein Humor und die Melancholie, die er in die Ankündigung des „Ewigkeitswalzers“ legte, waren einfach köstlich. Nach der Pause wurde es dann experimenteller – die Stücke „Animo“ und „Tango to Go“ nahmen das Publikum mit auf eine jazzige Entdeckungsreise. Und dann, als Höhepunkt des Abends, der „Teufelstanz“: ein markanter Ausbruch an Energie, wild und voller freier Improvisation. Die Zuschauer waren begeistert und belohnten die Band mit standing ovations und mehreren Zugabenrunden!

Alexander Keil war für das Lichtdesign verantwortlich und schuf damit eine visuelle Unterstützung, die die musikalische Darbietung perfekt ergänzte. Es ist fast schon magisch, wie die Lichter mit der Musik harmonieren. Das gesamte Konzert war nicht nur ein Ohrenschmaus, sondern auch ein Fest für die Augen, das die intensive und atmosphärische Musik von Pixner und seiner Band noch verstärkte.

Eine lange musikalische Reise

Die Wurzeln von Herbert Pixner reichen tief – bereits im Jahr 2000 arbeitete er als Barmusiker in Vail, Colorado. Seitdem hat er zahlreiche Musikgruppen gegründet, die von Volksmusik über Jazz bis hin zu zeitgenössischer Musik reichen. Das Herbert Pixner Projekt, seit 2005 aktiv, hat sich in der Musikszene einen Namen gemacht und tourt intensiv durch große Veranstaltungsorte wie die Elbphilharmonie in Hamburg oder das Wiener Konzerthaus. Über 1.500 Konzerte hat das Projekt zwischen 2009 und 2020 gegeben, und das zeigt, wie beliebt und gefragt diese Musiker sind.

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Die Zusammenarbeit mit Künstlern und zeitgenössischen Komponisten hat Pixners Schaffen weiter bereichert. Er hat mit vielen renommierten Namen gearbeitet, darunter Hubert von Goisern und André Heller, und seine Musik hat sich über die Jahre ständig weiterentwickelt. Das Publikum liebt seine Darbietungen, die durch Humor, Melancholie und eine gewisse Leichtigkeit geprägt sind. Und das ist auch der Grund, warum die Menschen immer wieder zu seinen Konzerten strömen.

Wer mehr über Herbert Pixner und seine Projekte erfahren möchte, findet weitere Informationen auf wofeiern.at. Hier werden auch die nächsten Auftritte und Tourdaten bekannt gegeben, sodass man keinen musikalischen Leckerbissen verpasst.