Heute ist der 21.07.2026 und in Fohnsdorf gibt es Neuigkeiten, die für Gesprächsstoff sorgen. Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung – ein echtes Spektakel, wenn man bedenkt, wie viele Themen auf der Tagesordnung standen – ging es um die Finanzentwicklung der Gemeinde und die rechtlichen Folgen einer Empfehlung des Raumordnungsbeirates. Man könnte sagen, die Arena Fohnsdorf steht im Mittelpunkt eines echten Schauspiels. Hier wird nicht nur über Zahlen geredet, sondern auch über die Zukunft der Wohnsituation im Ort.

Ein bisschen aufatmen konnten die Mitglieder des Gemeinderats, denn der Nachtragsvoranschlag wurde positiv präsentiert. Der ursprünglich prognostizierte Abgang von über einer Million Euro konnte auf die Hälfte reduziert werden. Das klingt fast schon nach einem kleinen finanziellen Wunder! Der Ergebnishaushalt verbesserte sich um 451.500 Euro, und auch der Finanzierungshaushalt kann sich mit einem Plus von 776.400 Euro sehen lassen. Bürgermeister Kienzl, ein echter Optimist, sieht die schwarze Null für das laufende Jahr als realistisch an. Und das ist schon eine positive Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger.

Die Arena und ihre Herausforderungen

Doch während sich die Finanzlage der Gemeinde stabilisiert, wirft das Arena-Projekt „Living & Working“ in Gabelhofen Schatten. Hier wurde das ehemalige Zielpunkt-Grundstück umgebaut, und die ersten Menschen sind bereits in die neuen Wohnungen gezogen. Klingt gut, oder? Aber nicht so schnell! Die dazugehörige Verordnung „Wohnen“ wurde als rechtswidrig eingestuft. Das Land Steiermark plant, diese Verordnung im August aufzuheben, was zu einem „weißen Fleck“ führen könnte. Die Auswirkungen sind unklar, und das sorgt für Unruhe.

Ein weiteres Problem sind die Lärmbedenken, die immer noch im Raum stehen. Bauamtsleiter Georg Ambroschütz stellte mehrere Lösungsvarianten für die Lärmemission vor. Bürgermeister Kienzl schlägt vor, ein gemeinsames Gespräch mit dem Bauwerber sowie Vertretern der Gemeinde und des Landes zu führen. Ein kluger Schachzug, um die Wogen zu glätten und Klarheit zu schaffen.

Rechtliche Wirren und Unsicherheiten

Die Aufsichtsbehörde hat die Widmung „Wohnen“ im Arena-Komplex als rechtswidrig eingestuft. Damit sind nicht nur die laufenden Bauarbeiten, sondern auch alle Genehmigungen hinfällig. Das bedeutet, dass alles neu begonnen werden muss. Eine echte Herausforderung für alle Beteiligten, insbesondere für die zukünftigen Bewohner, die sich auf ihre neuen Wohnungen gefreut haben. Komischerweise hatte der Grüne Kontrollsprecher Lambert Schönleitner bereits im Frühjahr 2025 im Landtag auf diese Problematik hingewiesen. Er kritisierte, dass Wohnen mitten im Einkaufszentrum einfach nicht den rechtlichen Voraussetzungen entspreche. Jetzt wird seine Forderung nach klaren Regeln und der Einhaltung bestehender Raumordnungsvorgaben durch die Entscheidung des Landes bestätigt.

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Die Diskussion über die Arena Fohnsdorf zeigt, wie wichtig es ist, rechtliche Rahmenbedingungen klar zu definieren. Der Gemeinderat hat bereits beschlossen, ein Drittel der Kosten für die Sanierung der Rotkreuz-Ortsstelle zu übernehmen. Mit einem Gemeindebeitrag von 45.000 Euro ist hier ein weiteres Zeichen gesetzt worden. Auch die Sanierung der Bergrettungshütte wird unterstützt – ein stolzer Betrag von 25.000 Euro wird hier eingeplant.

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