Heute ist der 11.07.2026, und in Leoben gibt es einen besonderen Grund zur Freude. Katharina Posch, eine talentierte Maturantin des Europagymnasiums, hat mit ihrer Abschlussarbeit „Biokatalytische Herstellung von Nukleosidanaloga“ den zweiten Preis des Prix Styria gewonnen! Bei der Preisverleihung, die unter den wachsamen Augen von Bibliotheksleiterin Katharina Kocher-Lichem, Projektleiterin Evelyn Wagner und Jurymitglied Wolfgang Paill stattfand, wurde klar, dass Katharina nicht nur ein Händchen für Chemie hat, sondern auch die Jury mit ihrer Innovationskraft und sprachlichen Qualität überzeugen konnte.

Um den Prix Styria zu erhalten, mussten die Arbeiten einen Bezug zur Steiermark haben und mit „Sehr gut“ bewertet sein. In diesem Jahr waren 43 Arbeiten von 22 steirischen Schulen im Rennen. Dies macht Katharinas Leistung noch bemerkenswerter. Begleitet wurde sie von ihrer ABA-Betreuerin Sigrid Diethart und ihrem Praktikumsbetreuer Martin Pfeiffer. Diese Unterstützung hat sicherlich einen wesentlichen Beitrag zu ihrem Erfolg geleistet.

Einblicke in die Maturaarbeit

Die Maturaarbeit ist nicht einfach nur eine Pflichtübung, sondern oft das Tor zur Welt der Wissenschaft. Katharina hat sich entschieden, ihre Abschlussarbeit über mRNA-Impfstoffe zu schreiben, ein Thema, das in der heutigen Zeit hochaktuell ist. Während ihres Ferialpraktikums am ACIB in Graz hat sie sich intensiv mit der enzymatischen Herstellung von Nukleosidanaloga beschäftigt. Diese Verbindungen spielen eine wichtige Rolle in der Medizin, insbesondere bei der Entwicklung antiviraler Wirkstoffe und in der Krebstherapie. Ein klarer Hinweis darauf, dass sie nicht nur die Theorie beherrscht, sondern auch die Praxis im Blick hat.

Es ist übrigens nicht die erste Auszeichnung, die Katharina erhält. Zuvor hat sie bereits einen Hauptpreis von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH) gewonnen. Man könnte sagen, sie ist auf dem besten Weg, eine echte Koryphäe in ihrem Fachgebiet zu werden.

Preisverleihung als Highlight

Die Preisverleihung war ein tolles Event, das nicht nur Katharina, sondern auch ihre Mitstreiter in den Mittelpunkt rückte. Es war eine Feier des Wissens und der Kreativität, und es ist einfach schön zu sehen, wie junge Talente mit ihren Ideen und Projekten glänzen können! Es gibt nichts Besseres, als die eigene Arbeit gewürdigt zu sehen, und wir sind gespannt, was Katharina als Nächstes plant. Ihre Leidenschaft für Biotechnologie lässt auf Großes hoffen.

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Die Auszeichnung ist nicht nur eine persönliche Errungenschaft, sondern auch ein Zeichen für die hervorragende Bildungslandschaft in der Steiermark. Es zeigt, dass die Schulen hier nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch junge Menschen ermutigen, ihre Träume und Ambitionen zu verfolgen. Ein Hoch auf Katharina und all die anderen, die sich für Wissenschaft und Forschung begeistern!

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