Am 19. und 21. Juni gibt es in der Steiermark ein musikalisches Highlight, das niemand verpassen sollte. Das Symphonische Orchester Leibnitz lädt zu zwei Konzerten ein, die sowohl klassische Klänge als auch die exotischen Töne der Marimba vereinen. Und, seien wir ehrlich, wer könnte da schon widerstehen? Die Steinhalle Lannach wird am 19. Juni um 20 Uhr zum Schauplatz für musikalische Meisterwerke, während das Kulturzentrum Leibnitz am 21. Juni um 11 Uhr seine Pforten öffnet. Einlass ist bereits um 10:30 Uhr – rechtzeitig, um sich einen guten Platz zu sichern!

Obfrau Claudia Baumgartner hebt in diesem Zusammenhang die hervorragende Arbeit der Musikschule Leibnitz hervor. Mit dem neuen Dirigenten Wolfgang Rieger an der Spitze, der seit Neujahr 2026 das Zepter schwingt, wird die Veranstaltung sicher ein voller Erfolg. Rieger, ein gebürtiger Oberösterreicher, hat in Wien und Graz Violoncello und Komposition studiert und bringt über 20 Jahre Erfahrung mit. Er versteht es, die Musiker zu inspirieren und das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Klassik trifft auf Marimba

Der erste Teil des Konzertes wird mit der Ouvertüre Coriolan von Ludwig van Beethoven und der Sinfonie Nr. 102 von Joseph Haydn eröffnet. Ein Genuss für alle, die die klassischen Klänge lieben! Doch das Beste kommt zum Schluss: Leonhard Jud, ein junger Marimba-Solist, wird das Konzert für Orchester und Marimba von Emmanuel Séjourné aufführen. Dieses Werk gilt als Meilenstein der Perkussionsliteratur und vereint lyrische Passagen mit Einflüssen aus Jazz, Rock und sogar Flamenco. Es wird spannend, wie der talentierte Jud, der erst im November 2008 das Licht der Welt erblickte, das Publikum mit seiner Darbietung begeistern wird.

Die Kombination aus Klassik und modernen Elementen macht das Konzert zu einem Erlebnis der besonderen Art. Und was wäre ein solches Event ohne einen fulminanten Abschluss? Ein Medley von Musik von Duke Ellington rundet das Programm ab und verspricht stimmungsvolle Momente, die in Erinnerung bleiben.

Eintritt für die Kleinen

Ein weiterer Pluspunkt für die Familien: Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt! Das ist doch eine tolle Gelegenheit, die Jüngsten an die Welt der klassischen Musik heranzuführen. Wer weiß, vielleicht sitzt der nächste große Musiker schon im Publikum und träumt von einer Karriere auf der Bühne.

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