In der Südweststeiermark, wo die sanften Hügel und die duftenden Weinberge aufeinandertreffen, zieht das Camping über die warmen Monate hinweg Reisende aus aller Herren Länder an. Besonders erfreulich ist die Zunahme von Gästen aus Neuseeland und Australien, die anscheinend die Schönheit dieser Region für sich entdecken. Markus Strohmeier, der Leiter des Sulmtal-Campings in Pölfing-Brunn, hat eine bunte Mischung an Gästen – von Familien, die die Natur lieben, bis hin zu Pensionisten, die sich ein bisschen Erholung gönnen möchten. Ein weiterer bemerkenswerter Trend sind die Radfahrer, die mit ihren E-Bikes die atemberaubenden Rad- und Wanderwege erkunden und oft im Wohnmobil übernachten.

Der Saisonstart war zwar noch von einer „eher verhaltener Buchungslage“ geprägt, doch der Sommer hat die Stellplätze für Wohnwagen und Wohnmobile schnell ausgebucht. Für 30,90 Euro pro Nacht, inklusive Strom und Wasser, gibt es hier einen unschlagbaren Preis – und das ganz ohne Preiserhöhung in diesem Jahr! In Eibiswald, beim Ölspur-Camping, laufen die Buchungen ebenfalls gut, wie Inhaber Gregor Moser berichtet. Die Zeiten des großen Booms während der Coronazeit scheinen zwar vorbei zu sein, aber die Gäste kommen nach wie vor in Scharen.

Ein Blick auf die Buchungslage

Karlheinz Jammernegg, Betreiber des Weinland-Campings in Gleinstätten, hat bemerkt, dass viele Gäste oft nur für eine Nacht bleiben, um dann bei Bauernhöfen oder Buschenschenken zu übernachten. Das ist natürlich schade, denn die Region hat so viel mehr zu bieten! Trotzdem ist die Buchungslage insgesamt zufriedenstellend, auch wenn die E-Bike-Fahrer zunehmen und die Aufenthaltsdauer oft kurz bleibt. Julia Kernmayer, die Geschäftsführerin des Sulmsee-Camps in Leibnitz, kann sich nicht beschweren. Sie hat eine hohe Nachfrage und ein tolles Ambiente zu bieten, und sogar eine Motorradgruppe aus Neuseeland hat in diesem Frühjahr schon für gute Stimmung gesorgt. Das Sulmsee-Camp hat Ende April geöffnet und konnte sich über gute Buchungen freuen.

Die Region punktet nicht nur mit ihren herrlichen Rad- und Wanderwegen, sondern auch mit köstlichen kulinarischen Angeboten. So können die Gäste nach einem Tag voller Erkundungen in den idyllischen Gasthäusern und Buschenschenken der Umgebung die regionalen Spezialitäten genießen – ein Hochgenuss!

Tourismus im Überblick

Wie sich der Tourismus in Österreich entwickelt, zeigt auch das ÖW Statistik-Dashboard, das einen umfassenden Überblick über Ankünfte, Nächtigungen und Herkunftsmärkte bietet. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie die Daten zu den verschiedenen Unterkunftsarten und Bundesländern aufbereitet sind. Das Forecast-Modell ermöglicht sogar regionale Vorhersagen für monatliche und tägliche Nächtigungen in Hotels und Ferienwohnungen. So bleibt man stets informiert und kann die Trends im Auge behalten.

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Das WiPool Insight Tool erlaubt es, tiefere Einblicke in Angebot, Nachfrage und Preisniveau in den 100 österreichischen Tourismusregionen zu gewinnen. Damit wird nicht nur die touristische Entwicklung nachvollziehbar, sondern auch die Marktanalysen werden viel präziser. Ein echter Gewinn für die Region, die sich so noch besser auf die Bedürfnisse ihrer Gäste einstellen kann. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich der Campingtourismus in der Südweststeiermark weiterentwickeln wird – und mit ihm die Geschichten, die jeder Besucher mit nach Hause nimmt.