Heute ist der 19.06.2026 und in Bruck-Mürzzuschlag gibt es Grund zur Freude! Der Forstwirtschaft Landesentscheid, der in St. Lorenzen ob Murau stattfand, brachte nicht nur spannende Wettkämpfe, sondern auch jede Menge Talent zum Vorschein. Rund 60 Starterinnen und Starter aus zehn verschiedenen Bezirken haben sich der Herausforderung gestellt. Unter diesen waren auch acht Mädchen, die sich in verschiedenen Disziplinen gemessen haben – von Fallkerb über Präzisionsschnitt bis hin zu Theorie. Man kann sagen, hier wurde ordentlich Holz gehackt!

Der Wettkampf war eine wahre Schau der Geschicklichkeit. Die Disziplinen reichten von Kettenwechseln bis zu Geschicklichkeitsschneiden, und es gab sogar zwei Theoriestationen, um das Wissen der Teilnehmer zu testen. In den Finalbewerben haben die Teilnehmer ihr Können beim Durchhacken und Entasten unter Beweis gestellt. Die Atmosphäre war geladen, und die Zuschauer konnten die Anspannung beinahe spüren, während sie den Wettkämpfern zusahen.

Die Sieger stehen fest

Unter den Mädchen gab es strahlende Gesichter: Sonia Grassauer aus Kapfenberg setzte sich an die Spitze und holte sich den ersten Platz. Ihre Schwester Katharina konnte sich über den zweiten Platz freuen, während Katja Pretterhofer aus Langenwang mit dem dritten Platz ebenfalls ein tolles Ergebnis erzielte. In der Klasse „unter 18“ belegten Jakob Zangl aus Mürzzuschlag und Klemens Pretterhofer aus Bruck/Mur die Plätze zwei und drei. Also, auch hier wird klar, dass das Talent in der Region sprudelt!

Bei den Burschen über 18 Jahren war der Vorjahressieger Mathias Rinnhofer aus Langenwang wieder am Start. Er zeigte eine solide Leistung, musste sich aber mit dem zweiten Platz zufrieden geben – 48 Punkte hinter dem Sieger. Ja, da hat sich der Druck ganz schön aufgebaut! Der Mannschaftssieg ging an den Bezirk Mürzzuschlag, gefolgt von Bruck/Mur und Judenburg. Ein starkes Team, bestehend aus Mathias Rinnhofer, Florian Stritzl, Jakob Zangl und Katja Pretterhofer, hat die Spitze erobert.

Ein Zeichen für die Forstwirtschaft

Solche Wettbewerbe sind nicht nur ein Schaufenster für die Fähigkeiten junger Menschen, sondern auch ein starkes Zeichen für die Forstwirtschaft in Österreich. Die Verbindung von Tradition und modernem Handwerk wird hier spürbar. Es ist nicht nur die Technik, die zählt – auch die Leidenschaft und das Engagement der Teilnehmer sind entscheidend. Und ganz ehrlich, in unseren Wäldern braucht es genau diese Talente, um nachhaltig wirtschaften zu können. Holz ist schließlich nicht nur ein Baustoff, sondern ein Teil unserer Kultur.

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Insgesamt zeigt der Landesentscheid, wie wichtig es ist, solche Events zu fördern. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Gemeinschaft und stärken das Bewusstsein für die Forstwirtschaft. Wenn man durch die Wälder streift und die frische Luft einatmet, erinnert man sich daran, wie wichtig diese Berufe sind. Und vielleicht wird die nächste Generation von Forstwirten sogar aus diesem Wettbewerb hervorgehen! Man kann nur gespannt sein, was die Zukunft bringt.

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