Bruck-Mürzzuschlag im Aufbruch: SPÖ-Konferenz setzt Zeichen für eine starke Zukunft
Am vergangenen Samstag, dem 17. Juni 2026, fand die SPÖ-Bezirkskonferenz in Thörl statt, und es war wirklich ein Fest der politischen Leidenschaft und des Engagements! Rund 180 Delegierte und eine Vielzahl an Gästen, darunter auch der SPÖ-Landesparteivorsitzende Max Lercher, versammelten sich im Freizeitheim. Die Stimmung war aufgeladen, als die neuen Weichen für die Zukunft von Bruck-Mürzzuschlag gestellt wurden. Mit einem Leitantrag, der den Titel „Jahrhundertchance nutzen – Obersteiermark stärken, Bruck-Mürzzuschlag voranbringen, Zukunft sichern“ trug, wurde ein klares Signal gesetzt. Ein Signal, das deutlich machte: Hier wird nicht nur geredet, hier wird gehandelt!
Die Herausforderungen, die die Region zu bewältigen hat, sind nicht zu unterschätzen. Gerade die Entwicklungschancen durch Großprojekte wie den Semmering-Basistunnel, die Koralmbahn und die Pyhrn-Schober-Achse wurden in den Mittelpunkt gerückt. Die Delegierten forderten ein umfassendes Standort- und Investitionspaket, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Wertschöpfung in der Region zu steigern. Klar war: Die Zukunft beginnt jetzt und die Zeit des Wartens ist vorbei!
Neue Gesichter in der Bezirksführung
Ein weiterer Höhepunkt der Konferenz war die Wahl der neuen Bezirksführung. Jörg Leichtfried wurde als Bezirksparteiobmann von Bruck-Mürzzuschlag bestätigt. Seine Vision für die Obersteiermark begeistert viele, und er betonte die Notwendigkeit, Arbeitsplätze und Lebensqualität in der Region zu sichern. An seiner Seite steht Sandra Hillebrand, die nun als neue Bezirksfrauenvorsitzende fungiert. Sie hob bei ihrer Rede die Bedeutung von Frauenpolitik hervor und sprach über Themen, die jeden von uns betreffen: Kinderbetreuung, Arbeitsmarkt und finanzielle Unabhängigkeit. Es ist einfach schön zu sehen, wie frischer Wind in die Führung kommt!
Ein besonders emotionaler Moment war die Verabschiedung von Maria Fischer, die zuvor den Vorsitz innehatte. Ihr Engagement in der sozialdemokratischen Frauenpolitik wird nicht vergessen – sie hat viel für die Gemeinschaft getan. Und während die Delegierten mit einem gemeinsamen Foto ein Zeichen gegen die Schließung des Reha-Zentrums Aflenz setzten, wurde klar: Hier geht es nicht nur um Politik, hier geht es um die Menschen.
Forderungen und Beschlüsse für die Zukunft
Die Konferenz brachte auch einige wichtige Beschlüsse hervor. Ein einstimmiger Antrag zum Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz wurde verabschiedet, unterstützt von über 12.000 Unterschriften einer Petition. Max Lercher sprach sich klar für den Erhalt des Zentrums aus und forderte ein Umdenken in der Gesundheitspolitik. Die Themen Gewaltschutz für Frauen, Maßnahmen gegen Frauenarmut und bessere Absicherung von Alleinerziehenden wurden ebenfalls behandelt. Das ist ein starkes Zeichen dafür, dass die SPÖ nicht nur Wahlversprechen macht, sondern auch konkrete Schritte zur Verbesserung der Lebensqualität einleitet.
In diesem Kontext ist es auch wichtig, auf die bevorstehenden IGBCE Frauentage zu schauen, die im Jahr 2024 stattfinden werden. Diese Konferenzen werden eine Plattform bieten, um die Anliegen weiblicher Mitglieder in den Fokus zu rücken. Rund 800 Frauen aus verschiedenen Branchen werden erwartet, und es wird spannend zu sehen, welche Themen sie ansprechen werden. Hier wird der Grundstein für eine starke Frauenvertretung in der Gewerkschaft gelegt – ein weiterer Schritt in die richtige Richtung!
Insgesamt zeigt die Bezirkskonferenz, dass Bruck-Mürzzuschlag bereit ist, die Herausforderungen der Zukunft anzupacken. Es wird ein interessanter Weg, und wir dürfen gespannt sein, welche Fortschritte die neuen Führungskräfte erzielen werden. Bleiben wir dran!
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