Heute ist der 11. Mai 2026 und das Gasteinertal steht vor einer kleinen Geduldsprobe. Ab heute wird es für alle Autofahrer:innen, die durch die Tunnelkette im Gasteinertal fahren wollen, etwas mühsamer. Wartungsarbeiten an den Tunneln Gigerach, Klamm und Klammstein beginnen und werden zwei Wochen in Anspruch nehmen. Damit sich die lieben Leute nicht gleich den Kopf zerbrechen, sollten sie sich auf längere Wartezeiten einstellen – bis zu 30 Minuten können da schon mal zusammenkommen. Also, mehr Zeit einplanen und vielleicht den Kaffee-To-Go nicht vergessen!

Die Tunnel haben eine Gesamtlänge von rund zwei Kilometern und während der Arbeiten bleibt immerhin eine Fahrspur offen. Das ist schon mal ein kleiner Lichtblick, denn ganz ohne Verkehr geht es nicht. Die Wartungsarbeiten sind in zwei Phasen unterteilt: In der ersten Phase, vom 11. bis 13. Mai, wird eine gründliche Reinigung durch die Straßenmeisterei Pongau durchgeführt. Und danach, vom 18. bis 20. Mai, kümmern sich Fachfirmen um die technische Instandsetzung. Diese Arbeiten beginnen nach der Morgenspitze, also ab 8.30 Uhr. Nachts wird ebenfalls geschuftet, und zwar von 20 Uhr bis 6 Uhr – da bleibt den Arbeitern wenig Zeit zum Verschnaufen!

Was Autofahrer:innen beachten sollten

Wenn du also durch das schöne Gasteinertal fährst, sei gut vorbereitet. Tagsüber wird von 8.30 Uhr bis 16 Uhr gearbeitet und das könnte deinen Reiseplan ganz schön durcheinanderwirbeln. Die Empfehlung ist klar: Plane mehr Zeit für deine Fahrt ein. Auch wenn eine Fahrspur offen bleibt, mit längeren Wartezeiten musst du rechnen. Wenn’s also nicht unbedingt nötig ist, vielleicht die Fahrt verschieben oder zumindest die Zeit für den Weg großzügig kalkulieren. Das Gasteinertal hat ja auch abseits der Straßen einiges zu bieten, vielleicht eine kleine Wanderung oder einen Kaffee an der frischen Luft?

Das Verkehrs- und Baustellenmanagement, wie es auch hier zum Tragen kommt, ist ein interdisziplinäres Feld. Damit alles rund läuft, werden Verkehrsplanung, Straßenverkehrstechnik und Immissionsschutz in Einklang gebracht. Das sorgt dafür, dass die Baustellen nicht nur für die Autofahrer:innen, sondern auch für Fußgänger und Radfahrer so wenig wie möglich zum Hindernis werden. Umleitungen, klare Beschilderungen und ein durchdachtes Verkehrskonzept sind da essenziell. Es wird alles daran gesetzt, dass trotz der notwendigen Arbeiten die Verkehrsabwicklung so sicher und geregelt wie möglich funktioniert.

Während die Bauarbeiten fortschreiten, kann es auch dazu kommen, dass der eine oder andere Abstecher notwendig wird. Das ist der Preis für die Erhaltung und Verbesserung unserer Infrastruktur. Schließlich wollen wir alle sicher durch die Tunnel fahren – und das auch in Zukunft! Also, Augen auf und aufpassen, wenn du durch das Gasteinertal fährst. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du auf dem Weg ja auch das eine oder andere schöne Plätzchen, das du sonst nie gesehen hättest!

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