Heute ist der 2.07.2026 und in Wels gibt es Grund zur Freude! Das Bezirksmusikfest in Pichl war ein echtes Fest der Blasmusik – ein Spektakel, das nicht nur die Ohren, sondern auch die Herzen der Besucher berührte. 21 Musikkapellen aus der Region haben sich zusammengefunden, um bei der Marschwertung ihr Können zu zeigen. Die Atmosphäre war einfach grandios!

Das dreitägige Fest, organisiert vom Musikverein Pichl, begann mit einem Wandertag für die ältere Generation. Wirklich schön, wie die Gemeinschaft zusammenkam, um ein wenig über die Hügel zu spazieren und die Natur zu genießen. Eine besondere Freude gab es dann beim Jugend-Marsch-Bewerb. Hier zeigten die jungen Talente, was in ihnen steckt – und die Militärmusik OÖ gab ein beeindruckendes Konzert, das die Menge ansprach und mitriss.

Die Blasmusik im Rampenlicht

Am zweiten Tag stand alles im Zeichen der Marschmusik. Ein dreiköpfiges Bewerterteam hatte die anspruchsvolle Aufgabe, die Darbietungen der teilnehmenden Kapellen zu bewerten. Alle 21 Wertungskapellen erhielten das Prädikat „Ausgezeichnet“. Das ist doch mal eine Leistung, oder? Besonders herausragend waren die Musikvereine Rüstorf, Eberstalzell, Steinhaus und Steinerkirchen, die in der Leistungsstufe D die höchste Punktezahl errungen haben. Man kann sich gut vorstellen, wie der Applaus der Zuschauer die Bläser durch die Auftritte getragen hat!

Die Marschshows der Orchestern in den Leistungsstufen D+1 und E waren wirklich ein Highlight. Der Beifall für die Trachtenmusikkapelle Neukirchen bei Lambach, den Musikverein Gunskirchen, den Musikverein Pichl und den Musikverein Bachmanning war ohrenbetäubend. Man spürte förmlich die Begeisterung im Zelt, als die Musiker ihre kreativen Ideen und Fähigkeiten unter dem Motto „Musik in Bewegung“ zum Besten gaben.

Ein Fest für die Sinne

Die Ergebnisse der Wertungskapellen sprechen für sich. Die Marktmusikkapelle Sattledt etwa erreichte 92,92 Punkte, während der Musikverein Sipbachzell auf 90,73 Punkte kam. Und nicht zu vergessen die Trachtenmusikkapelle Neukirchen, die in der Leistungsstufe E mit 94,82 Punkten glänzte. Jeder Auftritt war ein kleines Kunstwerk für sich – und das Publikum war begeistert! Der dritte Festtag bot dann noch ein Oldtimer-Treffen und einen gemütlichen Frühschoppen. Da konnte man bei einem Gläschen und guter Musik wunderbar entspannen und die Atmosphäre aufsaugen.

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Nach dem Festakt mit Ansprachen und dem Gesamtspiel traten die „Mostpressers“ im Festzelt auf. Und wie das Publikum mitging! Man merkte, dass die Freude an der Musik alle Altersgruppen vereinte und das Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis machte.

Es ist beeindruckend, wie solche Veranstaltungen die Gemeinschaft stärken und die Tradition der Blasmusik lebendig halten. In einer Zeit, in der vieles hektisch und schnelllebig ist, ist es wichtig, solche Momente zu feiern und zu genießen.

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