Die Luft war heiß und die Stimmung euphorisch, als Austria Wien am vergangenen Samstag in der Generali-Arena zum letzten Testspiel gegen Paksi FC antrat. Ein klarer 4:1-Sieg, der nicht nur für den Kopf, sondern auch für die Seele der Mannschaft wichtig war. Stephan Helm hatte seine Truppe gut aufgestellt: Ibrahim Buhari und Jonas Feddersen bildeten eine frische Defensive, die von Kang Hee Lee ergänzt wurde. Auf den Flügeln zeigten Reinhold Ranftl und Matteo Schablas, dass sie bereit für die neue Saison sind, während Kapitän Manfred Fischer und Florian Wustinger im zentralen Mittelfeld die Fäden zogen.

Bereits in der 15. Minute sorgte Sanel Šaljić für einen Paukenschlag, als er mit einem kunstvollen Lupfer über den Torhüter das erste Tor erzielte. Ein Moment, der die Fans aus ihren Sitzen riss! In der 22. Minute hatte Buhari dann das 2:0 auf dem Fuß, doch ein Handspiel wurde ihm zum Verhängnis. Schablas, der in der 31. Minute wegen leichter Kreislaufprobleme vom Platz musste, konnte nicht mehr zuschauen, als Marković kurz vor der Pause eine weitere Chance ausließ und am Torhüter scheiterte.

Ein Spiel voller Emotionen

Die zweite Halbzeit begann mit einem weiteren Treffer von Fischer, der in der 52. Minute nach einem eigenen Angriff zum 2:0 einnetzte. Doch Paksi FC ließ sich nicht unterkriegen und erzielte nur eine Minute später durch Erik Silye den Anschlusstreffer. Sichtlich motiviert zeigte sich die Austria, die in der 65. Minute durch Eggestein und Wels auf 3:1 erhöhte. Und nur eine Minute später war Julian Hettwer zur Stelle und machte das 4:1 klar. Einfach nur geil, wenn man sieht, wie das Team miteinander harmoniert!

In der Schlussphase durften dann auch Hasan Deshishku und Abdoulaye Kanté ihr Können unter Beweis stellen. Aleksandar Dragović, der ebenfalls wieder im Einsatz war, brachte zusätzliche Erfahrung ins Spiel. Mit diesem Sieg beendete die Austria Wien ihre Sommer-Vorbereitung ungeschlagen – vier Siege und zwei Remis! Das gibt Rückenwind für das nächste große Spiel, das Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde der UEFA Conference League gegen FK Liepāja.

Die UEFA Conference League im Blick

Die UEFA Conference League, der drittklassige Klubwettbewerb Europas, wurde 2021 ins Leben gerufen. Ihr Ziel? Kleineren Vereinen eine Chance auf internationaler Bühne zu bieten, was natürlich auch für die Austria von Bedeutung ist. Ab 2024 wird der Wettbewerb ein Ligaphasen-Format mit 36 Vereinen haben. Jede Mannschaft wird gegen sechs verschiedene Gegner antreten, und die besten acht Teams ziehen direkt ins Achtelfinale ein. Ein spannendes Format, das für mehr Überraschungen sorgen könnte!

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Die Austria, mit ihrer starken Teamleistung aus der Vorbereitung, hat gute Chancen, in diesem Wettbewerb zu glänzen. Auch wenn die Gegner in den späteren Runden nicht einfach sein werden – die Herausforderung ist angenommen! Und wer weiß, vielleicht sehen wir die Wiener ja bald gegen Teams wie Chelsea oder Fiorentina kämpfen, die in den Topf-1-Setzungen platziert sind.

Das nächste Kapitel wird bereits am 18. Juli 2026 aufgeschlagen – die Vorfreude ist riesig! Die Fans können sich auf spannende Spiele und hoffentlich viele Tore freuen. Auf geht’s, Austria!

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